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Die achte und letzte Staffel von Game of Thrones erstreckt sich über sechs Episoden und wurde auf dem Sender Home Box Office erstausgestrahlt. Die achte und letzte Staffel von Game of Thrones erstreckt sich über sechs Episoden und wurde auf dem Sender Home Box Office (HBO) erstausgestrahlt. Game of Thrones Staffel 8 ✅ Die alles entscheidende Schlacht zwischen Eis & Feuer: Wer sitzt am Ende auf dem Eisernen Thron? Alle 6 Episoden jetzt auf. Game of Thrones Staffel 8 Episodenguide: Wir fassen schnell & übersichtlich alle Folgen der 8. Staffel von GoT für Dich zusammen. Hier findest Du unsere. DIE STAFFEL BEINHALTET SECHS EPISODEN UND EINE ZWEISTÜNDIGE DOKUMENTATION. Wer wird den Kampf um den Thron gewinnen? Game of. Nach der 8. Staffel und dem großen „Game of Thrones“-Finale ließ die erfolgreiche HBO-Serie Fans und Schauspieler gleichermaßen ratlos. Game of Thrones - Staffel 8 DVD im Onlineshop von MediaMarkt kaufen. Jetzt bequem online bestellen.

8.Staffel Game Of Thrones Game of Thrones - Videos Staffel 8 Video
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Theon gelobt, dass er und die Eisenmänner ihn begleiten und bis zum letzten Mann verteidigen werden. Gendry stellt endlich die Waffe, die Arya bei ihm in Auftrag gegeben hat, fertig.
Kurz darauf schläft Arya mit Gendry, da sie fest damit rechnet, in der kommenden Schlacht zu sterben.
Melisandre reitet in die Burg ein, wo sich ihr Davos Seewert wütend entgegenstellt und droht, sie zu töten. Melisandre entgegnet ihm ungerührt, dass es keinen Grund dafür gebe, da sie noch vor dem Morgengrauen tot sein werde.
In der undurchdringlichen Finsternis kann man nur erkennen, dass ihre flammenden Schwerter in kürzester Zeit erlöschen.
Sie besteigen daraufhin Drogon und Rhaegal, um den Abwehrkampf aus der Luft zu unterstützen. Dies wird jedoch durch einen plötzlich aufkommenden heftigen Schneesturm sowie den Nachtkönig, der sie auf dem Rücken des zum Eisdrachen gewordenen Viserion angreift, erheblich erschwert.
Durch den starken Schneesturm können sie jedoch nicht sehen, was sich auf dem Schlachtfeld abspielt. Arya fordert Sansa auf, in die Krypta hinunterzusteigen, reicht ihr einen Drachenglasdolch und rät ihr, mit dem spitzen Ende zuzustechen.
Die heftigen Kämpfe vor der Mauer dauern weiter an. Sansa erreicht die Krypta, und ihr ernster Gesichtsausdruck lässt Tyrion zu einem Weinschlauch greifen.
Jorah, Brienne und ihre Männer können ihre Stellungen nicht mehr halten und flüchten sich in den Burghof, während die Unbefleckten ihren Rückzug decken.
Arya kann im Kampfgetümmel Sandor mit einem gezielten Bogenschuss gerade noch vor dem Tod bewahren. Als die Lage für die Unbefleckten immer prekärer wird, ordnet Grauer Wurm an, die Gräben anzuzünden, doch Daenerys kann im dichten Schneetreiben die Fackelsignale von Davos nicht ausmachen.
Nun erscheint wiederum Melisandre, die — gedeckt von den Unbefleckten — bis zum Graben gelangt und abermals den Herrn des Lichts um Beistand anruft.
Sie schafft es, den Graben im letzten Augenblick zum Brennen zu bringen. In der Krypta beweist Varys Galgenhumor, indem er sagt, dass sie ja wenigstens schon mal hier seien.
Tyrion möchte nach oben gehen und sich am Kampf beteiligen, doch Sansa hält ihn zurück, da dies sinnlos sei. Er würde sofort sterben und geistreiche Sprüche würden den Kämpfern oben auch nicht weiter helfen.
Tyrion scherzt, dass sie vielleicht doch verheiratet hätten bleiben sollen. Missandei erinnert Sansa daran, dass sie ohne Daenerys schon alle tot wären.
Bran entgegnet, ihm sei längst vergeben und dass all seine Taten ihn hierher gebracht hätten — nach Hause. Auf eine stumme Geste des Nachtkönigs hin beginnen sich einige von ihnen in den brennenden Graben zu werfen.
Ihre Körper bilden bald mehrere Dämme über das Feuer und die übrigen Angreifer gelangen bis an die Burgmauer. Dort angelangt bilden sie nun Pyramiden aus ihren Körpern.
Die an den Zinnen aufgestellten Verteidiger können sie nur kurz aufhalten. Bedingt durch ihre erdrückende Übermacht drängen sie bald an vielen Stellen über die Mauer.
Lyanna Mormont wird dabei zu Boden geschleudert, rafft sich aber wieder auf und greift ihn todesmutig an. Dieser packt und zerdrückt sie langsam in seiner Faust, doch schafft sie es noch, ihm einen Drachenglasdolch ins Auge zu rammen und ihn zu töten.
Während des nun anhebenden, erbitterten Kampfes fällt Edd, rettet Sam aber vorher noch das Leben.
Die koordinierte Abwehr ist bald zusammengebrochen. Die Reihen der Verteidiger zersplittern in Einzelkämpfer oder kleine Gruppen, die den Eindringlingen jedoch weiter hartnäckig Widerstand leisten.
Arya bekämpft die einfallenden Toten zunächst noch auf der Mauer und tötet zahlreiche von ihnen. Sandor Clegane ist durch das Feuer in Schockstarre, aber als Beric Dondarrion ihm zeigt, wie tapfer sie kämpft, fasst er neuen Mut und überwindet seine Angst.
Kurz danach erreicht sie die Bibliothek. Beric und Sandor können ihr im letzten Moment zur Hilfe kommen. Beric erfüllt seine Bestimmung, indem er im Kampf fällt, um Aryas Flucht zu ermöglichen.
Sandor und Arya retten sich in einen nur vom Kaminfeuer erleuchteten Raum, wo sie Melisandre antreffen.
Diese sagt, dass der Herr des Lichts Beric nur für einen Grund zurückgebracht habe und dieser sei jetzt erfüllt.
Arya erinnert sich nun wieder an Melisandre und ihre Prophezeiung, dass sie sich wiedersehen würden. Daenerys und Jon haben mittlerweile den Nachtkönig gestellt und es kommt zur Konfrontation — Drache gegen Drache.
Über den Wolken attackiert Rhaegal Viserion und kann ihm einige schwere Blessuren beibringen, muss den Kampf aber abbrechen, da er dabei selbst verletzt wird und landen muss.
Der Nachtkönig und Jon werden im heftigen Kampfgetümmel abgeworfen. Daenerys kann den Nachtkönig wieder aufspüren und versucht, ihn zu verbrennen, doch auch konzentriertes Drachenfeuer zeigt bei ihm keinerlei Wirkung.
Er zückt stattdessen seinen Eisspeer und schleudert ihn gegen Drogon, der aber ausweichen und unverletzt fliehen kann. In der Zwischenzeit hat sich Jon von hinten herangepirscht.
Als der Nachtkönig ihn bemerkt, lässt er alle gefallene Kämpfer in der Umgebung wieder auferstehen, die sofort gegen Jon vorgehen.
Daenerys gelingt es, die rund um Jon auferstandenen Toten zu verbrennen, und macht so den Weg für ihn wieder frei.
Dabei ist sie jedoch gezwungen, von Drogon abzuspringen, als dieser rasch wieder auffliegt, um die zahlreichen, sich an ihm festkrallenden Toten abzuschütteln.
In der Krypta bemerkt Goldy zu ihrem Entsetzen, dass die dort bestatteten Starks aus ihren Gräbern kriechen und alsbald beginnen, die hilflosen Frauen, Greise und Kinder zu töten.
Sansa und Tyrion finden hinter einem Grab Deckung. Tyrion küsst Sansas Hand und beide zücken ihre Dolche. Jon nimmt erneut die Verfolgung auf, wird jedoch von Viserion gestoppt, der auf der Burgmauer gelandet ist und mit seinem Eisfeuer die Burg zerstört.
Nach und nach werden alle getötet, bis nur noch Theon am Leben ist. Bran dankt ihm mit der knappen Bemerkung, er sei ein guter Mensch, für seine Tapferkeit.
Seines nahen Todes gewiss stürmt Theon daraufhin mit einer Lanze auf den Nachtkönig zu. Der rammt sie ihm umgehend in den Leib, schreitet danach ungerührt auf den wartenden Bran zu und hält kurz inne.
Er will seinen Eisspeer zücken, wird jedoch von Arya, die plötzlich hinter seinem Rücken auftaucht, angesprungen. Arya lässt jedoch geistesgegenwärtig die Waffe in die freie Hand fallen und rammt sie dem Nachtkönig in den Unterleib.
Drogon setzt neben den beiden auf und legt seine Flügel schützend über sie. Davos und Sandor beobachten, wie Melisandre Winterfell verlässt.
Im Gehen nimmt sie ihre magische Kette und den roten Umhang ab. Sie altert daraufhin rapide, bricht zusammen und stirbt.
Nachdem seine beiden Schwestern geschworen haben, das Geheimnis für sich zu behalten, lässt Jon seine wahre Identität durch Bran offenbaren. Schon wenig später erzählt Sansa jedoch Tyrion davon, der dies umgehend an Varys weitergibt.
Im Kriegsrat verkündet Daenerys, dass sie Königsmund so bald wie möglich belagern wolle. Sansa wendet ein, dass die Soldaten noch zu erschöpft und deswegen noch nicht für einen neuen Feldzug bereit seien.
Daenerys erinnert sie an den hohen Preis, den sie und ihre Armee für die Rettung des Nordens bezahlt haben. Währenddessen soll Jon mit den Nordmännern auf dem Königsweg in den Süden marschieren.
Bronn trifft in Winterfell ein und bedroht Jaime und Tyrion mit einer Armbrust. Er berichtet von Cerseis Tötungsauftrag, für dessen Vollzug ihm von ihr die Herrschaft über Burg Schnellwasser in Aussicht gestellt wurde.
Er bietet ihnen aber an, davon abzusehen, sollten sie ihm ein lukrativeres Angebot unterbreiten. Jaime reitet im Anschluss, trotz Briennes verzweifelter Bitte, bei ihr zu bleiben, zurück nach Königsmund, um seiner Schwester beizustehen.
Jon gibt seinen Schattenwolf Geist in die Obhut Tormunds, der mit den Wildlingen wieder in ihre alte Heimat im hohen Norden zurückkehren will.
Er verabschiedet sich auch von Sam und der wieder schwangeren Goldy. Sie werden von Eurons Flotte abgefeuert, der dazu jedes seiner Schiffe mit einem überschweren Torsionsgeschütz bestückt hat.
Rhaegal wird von mehreren dieser Geschosse durchbohrt und fällt tödlich getroffen ins Meer. Daenerys stürzt sich in rasender Wut mit Drogon auf Eurons Schiffe, muss aber aufgrund des zu dichten Abwehrfeuers wieder abdrehen, um ihren letzten Drachen zu retten.
Die Geschosse durchschlagen die Bordwände und Aufbauten der Schiffe und versenken diese. Missandei wird von Grauer Wurm in ein Beiboot gesetzt, aber später von Eurons Eisenmännern gefangen genommen.
Euron berichtet Cersei von seinem Sieg über die gegnerische Flotte, woraufhin diese ihm erklärt, dass sie schwanger mit seinem Kind sei.
Der Krake werde nun über das Meer und der Löwe über das Land, in Zukunft werde aber ihr gemeinsames Kind über beides herrschen. Cersei lässt für die Bürger Königsmunds den Roten Bergfried öffnen, um zu verhindern, dass Daenerys diesen mit ihren Drachen niederbrennt, und verhöhnt Missandei, die ihr in Ketten vorgeführt worden ist.
Daenerys, wegen des Verlusts ihres zweiten Drachens aufgebracht, möchte ganz Königsmund in Schutt und Asche legen. Varys und Tyrion können sie jedoch dazu überreden, vorher noch einmal zu versuchen, mit Cersei über eine Kapitulation zu verhandeln, um damit ein Massaker zu verhindern und dem Volk ihren guten Willen zu demonstrieren.
Tyrion und Varys diskutieren angesichts der neuesten Entwicklungen über den legitimen Anspruch von Daenerys auf den Eisernen Thron. Varys gibt zu bedenken, dass schon zu viele von den genaueren Umständen um Jons Geburt wissen.
Er hält vielmehr Jon wegen seines milden und ausgleichenden Wesens für den besseren Herrscher, der als Mann vom Volk auch leichter angenommen werden würde.
Tyrion glaubt jedoch weiter an Daenerys und bittet Varys inständig, keinen Verrat an ihr zu begehen. Dieser erklärt, vor allem auf der Seite des Reiches und damit des Volkes zu stehen; er habe schon zu vielen Tyrannen gedient.
Daenerys erscheint mit Tyrion, Varys und einigen wenigen Unbefleckten vor der Stadtmauer von Königsmund. Auf jedem der Türme der Stadtmauer ist ein Torsionsgeschütz aufgebaut.
Es werden vor den Mauern Verhandlungen von Tyrion und Qyburn geführt, die sich auf halbem Weg zwischen der Mauer und den Unbefleckten treffen.
Beide Seiten verlangen jeweils die bedingungslose Kapitulation der anderen, was entschieden abgelehnt wird. Als zusätzliches Druckmittel lässt Cersei auch Missandei auf die Mauer stellen und droht, sie zu töten, falls Daenerys nicht die Waffen niederlege.
Tyrion wagt sich unter Einsatz seines Lebens bis ans Stadttor, appelliert an Cerseis Menschlichkeit und die Verantwortung für ihr Kind und bittet sie noch einmal, ihre Herrschaft freiwillig abzugeben, um eine Katastrophe zu verhindern.
Cersei, unbeeindruckt von der Rede ihres Bruders, gewährt Missandei noch ein paar letzte Worte.
Auf ein Zeichen der Lennisterkönigin wird sie daraufhin von Gregor Clegane mit einem Schwertstreich geköpft, und ihr Leichnam stürzt von der Stadtmauer, was Grauer Wurm zutiefst erschüttert und Daenerys nun noch entschlossener auf Rache sinnen lässt.
Obwohl Daenerys klar ist, dass damit der Kampf um Königsmund zu ihren Gunsten entschieden ist, beginnt sie dennoch, mit Drogon die ganze Stadt systematisch niederzubrennen.
Trotz Jons Versuch, sie zurückzuhalten, schlachten Unbefleckte, Nordmänner und Dothraki jeden Lennister-Soldaten ab, dessen sie habhaft werden können.
Auch unter der Zivilbevölkerung richten sie ein entsetzliches Blutbad an. Cersei möchte weiter im Roten Bergfried ausharren, wird aber von Qyburn überredet, sich an einen sichereren Ort zu begeben.
Währenddessen breitet sich das Feuer rasch aus, da nun auch die überall in der Stadt eingelagerten Seefeuervorräte explodieren.
Sandor überredet Arya, angesichts des von Drogon entfachten Feuersturms darauf zu verzichten, Cersei zu töten, und stattdessen die Stadt zu verlassen.
Gregor stellt sich dem Kampf mit Sandor und tötet Qyburn, als dieser ihn anweist, an der Seite der Königin zu bleiben. Als Sandor den Rest der Leibwache nach einem kurzen Gefecht ausgeschaltet hat, lässt er Cersei passieren, um den finalen Schwertkampf mit seinem Bruder zu suchen.
Ihr Versuch, von dort aus der untergehenden Stadt zu entkommen, scheitert jedoch, da der Ausgang zum Strand verschüttet wurde.
Sie sterben gemeinsam, als das Gewölbe über ihnen einstürzt. Neu im Kino. Game of Thrones. Babylon Berlin.
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Bran schlägt vor, sich während der Schlacht in den Götterhain zu begeben, um den Nachtkönig dorthin zu locken, da dieser es vor allem auf ihn, den Dreiäugigen Raben abgesehen habe, denn Brans Tod würde das Gedächtnis der Menschheit für immer auslöschen.
Theon gelobt, dass er und die Eisenmänner ihn begleiten und bis zum letzten Mann verteidigen werden. Gendry stellt endlich die Waffe, die Arya bei ihm in Auftrag gegeben hat, fertig.
Kurz darauf schläft Arya mit Gendry, da sie fest damit rechnet, in der kommenden Schlacht zu sterben. Melisandre reitet in die Burg ein, wo sich ihr Davos Seewert wütend entgegenstellt und droht, sie zu töten.
Melisandre entgegnet ihm ungerührt, dass es keinen Grund dafür gebe, da sie noch vor dem Morgengrauen tot sein werde.
In der undurchdringlichen Finsternis kann man nur erkennen, dass ihre flammenden Schwerter in kürzester Zeit erlöschen.
Sie besteigen daraufhin Drogon und Rhaegal, um den Abwehrkampf aus der Luft zu unterstützen. Dies wird jedoch durch einen plötzlich aufkommenden heftigen Schneesturm sowie den Nachtkönig, der sie auf dem Rücken des zum Eisdrachen gewordenen Viserion angreift, erheblich erschwert.
Durch den starken Schneesturm können sie jedoch nicht sehen, was sich auf dem Schlachtfeld abspielt.
Arya fordert Sansa auf, in die Krypta hinunterzusteigen, reicht ihr einen Drachenglasdolch und rät ihr, mit dem spitzen Ende zuzustechen.
Die heftigen Kämpfe vor der Mauer dauern weiter an. Sansa erreicht die Krypta, und ihr ernster Gesichtsausdruck lässt Tyrion zu einem Weinschlauch greifen.
Jorah, Brienne und ihre Männer können ihre Stellungen nicht mehr halten und flüchten sich in den Burghof, während die Unbefleckten ihren Rückzug decken.
Arya kann im Kampfgetümmel Sandor mit einem gezielten Bogenschuss gerade noch vor dem Tod bewahren.
Als die Lage für die Unbefleckten immer prekärer wird, ordnet Grauer Wurm an, die Gräben anzuzünden, doch Daenerys kann im dichten Schneetreiben die Fackelsignale von Davos nicht ausmachen.
Nun erscheint wiederum Melisandre, die — gedeckt von den Unbefleckten — bis zum Graben gelangt und abermals den Herrn des Lichts um Beistand anruft.
Sie schafft es, den Graben im letzten Augenblick zum Brennen zu bringen. In der Krypta beweist Varys Galgenhumor, indem er sagt, dass sie ja wenigstens schon mal hier seien.
Tyrion möchte nach oben gehen und sich am Kampf beteiligen, doch Sansa hält ihn zurück, da dies sinnlos sei. Er würde sofort sterben und geistreiche Sprüche würden den Kämpfern oben auch nicht weiter helfen.
Tyrion scherzt, dass sie vielleicht doch verheiratet hätten bleiben sollen. Missandei erinnert Sansa daran, dass sie ohne Daenerys schon alle tot wären.
Bran entgegnet, ihm sei längst vergeben und dass all seine Taten ihn hierher gebracht hätten — nach Hause. Auf eine stumme Geste des Nachtkönigs hin beginnen sich einige von ihnen in den brennenden Graben zu werfen.
Ihre Körper bilden bald mehrere Dämme über das Feuer und die übrigen Angreifer gelangen bis an die Burgmauer. Dort angelangt bilden sie nun Pyramiden aus ihren Körpern.
Die an den Zinnen aufgestellten Verteidiger können sie nur kurz aufhalten. Bedingt durch ihre erdrückende Übermacht drängen sie bald an vielen Stellen über die Mauer.
Lyanna Mormont wird dabei zu Boden geschleudert, rafft sich aber wieder auf und greift ihn todesmutig an. Dieser packt und zerdrückt sie langsam in seiner Faust, doch schafft sie es noch, ihm einen Drachenglasdolch ins Auge zu rammen und ihn zu töten.
Während des nun anhebenden, erbitterten Kampfes fällt Edd, rettet Sam aber vorher noch das Leben. Die koordinierte Abwehr ist bald zusammengebrochen.
Die Reihen der Verteidiger zersplittern in Einzelkämpfer oder kleine Gruppen, die den Eindringlingen jedoch weiter hartnäckig Widerstand leisten.
Arya bekämpft die einfallenden Toten zunächst noch auf der Mauer und tötet zahlreiche von ihnen. Sandor Clegane ist durch das Feuer in Schockstarre, aber als Beric Dondarrion ihm zeigt, wie tapfer sie kämpft, fasst er neuen Mut und überwindet seine Angst.
Kurz danach erreicht sie die Bibliothek. Beric und Sandor können ihr im letzten Moment zur Hilfe kommen. Beric erfüllt seine Bestimmung, indem er im Kampf fällt, um Aryas Flucht zu ermöglichen.
Sandor und Arya retten sich in einen nur vom Kaminfeuer erleuchteten Raum, wo sie Melisandre antreffen. Diese sagt, dass der Herr des Lichts Beric nur für einen Grund zurückgebracht habe und dieser sei jetzt erfüllt.
Arya erinnert sich nun wieder an Melisandre und ihre Prophezeiung, dass sie sich wiedersehen würden. Daenerys und Jon haben mittlerweile den Nachtkönig gestellt und es kommt zur Konfrontation — Drache gegen Drache.
Über den Wolken attackiert Rhaegal Viserion und kann ihm einige schwere Blessuren beibringen, muss den Kampf aber abbrechen, da er dabei selbst verletzt wird und landen muss.
Der Nachtkönig und Jon werden im heftigen Kampfgetümmel abgeworfen. Daenerys kann den Nachtkönig wieder aufspüren und versucht, ihn zu verbrennen, doch auch konzentriertes Drachenfeuer zeigt bei ihm keinerlei Wirkung.
Er zückt stattdessen seinen Eisspeer und schleudert ihn gegen Drogon, der aber ausweichen und unverletzt fliehen kann.
In der Zwischenzeit hat sich Jon von hinten herangepirscht. Als der Nachtkönig ihn bemerkt, lässt er alle gefallene Kämpfer in der Umgebung wieder auferstehen, die sofort gegen Jon vorgehen.
Daenerys gelingt es, die rund um Jon auferstandenen Toten zu verbrennen, und macht so den Weg für ihn wieder frei. Dabei ist sie jedoch gezwungen, von Drogon abzuspringen, als dieser rasch wieder auffliegt, um die zahlreichen, sich an ihm festkrallenden Toten abzuschütteln.
In der Krypta bemerkt Goldy zu ihrem Entsetzen, dass die dort bestatteten Starks aus ihren Gräbern kriechen und alsbald beginnen, die hilflosen Frauen, Greise und Kinder zu töten.
Sansa und Tyrion finden hinter einem Grab Deckung. Tyrion küsst Sansas Hand und beide zücken ihre Dolche. Jon nimmt erneut die Verfolgung auf, wird jedoch von Viserion gestoppt, der auf der Burgmauer gelandet ist und mit seinem Eisfeuer die Burg zerstört.
Nach und nach werden alle getötet, bis nur noch Theon am Leben ist. Bran dankt ihm mit der knappen Bemerkung, er sei ein guter Mensch, für seine Tapferkeit.
Seines nahen Todes gewiss stürmt Theon daraufhin mit einer Lanze auf den Nachtkönig zu. Der rammt sie ihm umgehend in den Leib, schreitet danach ungerührt auf den wartenden Bran zu und hält kurz inne.
Er will seinen Eisspeer zücken, wird jedoch von Arya, die plötzlich hinter seinem Rücken auftaucht, angesprungen.
Arya lässt jedoch geistesgegenwärtig die Waffe in die freie Hand fallen und rammt sie dem Nachtkönig in den Unterleib.
Drogon setzt neben den beiden auf und legt seine Flügel schützend über sie. Davos und Sandor beobachten, wie Melisandre Winterfell verlässt.
Im Gehen nimmt sie ihre magische Kette und den roten Umhang ab. Sie altert daraufhin rapide, bricht zusammen und stirbt.
Nachdem seine beiden Schwestern geschworen haben, das Geheimnis für sich zu behalten, lässt Jon seine wahre Identität durch Bran offenbaren.
Schon wenig später erzählt Sansa jedoch Tyrion davon, der dies umgehend an Varys weitergibt. Im Kriegsrat verkündet Daenerys, dass sie Königsmund so bald wie möglich belagern wolle.
Sansa wendet ein, dass die Soldaten noch zu erschöpft und deswegen noch nicht für einen neuen Feldzug bereit seien. Daenerys erinnert sie an den hohen Preis, den sie und ihre Armee für die Rettung des Nordens bezahlt haben.
Währenddessen soll Jon mit den Nordmännern auf dem Königsweg in den Süden marschieren. Bronn trifft in Winterfell ein und bedroht Jaime und Tyrion mit einer Armbrust.
Er berichtet von Cerseis Tötungsauftrag, für dessen Vollzug ihm von ihr die Herrschaft über Burg Schnellwasser in Aussicht gestellt wurde.
Er bietet ihnen aber an, davon abzusehen, sollten sie ihm ein lukrativeres Angebot unterbreiten. Jaime reitet im Anschluss, trotz Briennes verzweifelter Bitte, bei ihr zu bleiben, zurück nach Königsmund, um seiner Schwester beizustehen.
Jon gibt seinen Schattenwolf Geist in die Obhut Tormunds, der mit den Wildlingen wieder in ihre alte Heimat im hohen Norden zurückkehren will. Er verabschiedet sich auch von Sam und der wieder schwangeren Goldy.
Sie werden von Eurons Flotte abgefeuert, der dazu jedes seiner Schiffe mit einem überschweren Torsionsgeschütz bestückt hat.
Rhaegal wird von mehreren dieser Geschosse durchbohrt und fällt tödlich getroffen ins Meer. Daenerys stürzt sich in rasender Wut mit Drogon auf Eurons Schiffe, muss aber aufgrund des zu dichten Abwehrfeuers wieder abdrehen, um ihren letzten Drachen zu retten.
Die Geschosse durchschlagen die Bordwände und Aufbauten der Schiffe und versenken diese. Missandei wird von Grauer Wurm in ein Beiboot gesetzt, aber später von Eurons Eisenmännern gefangen genommen.
Euron berichtet Cersei von seinem Sieg über die gegnerische Flotte, woraufhin diese ihm erklärt, dass sie schwanger mit seinem Kind sei.
Der Krake werde nun über das Meer und der Löwe über das Land, in Zukunft werde aber ihr gemeinsames Kind über beides herrschen.
Cersei lässt für die Bürger Königsmunds den Roten Bergfried öffnen, um zu verhindern, dass Daenerys diesen mit ihren Drachen niederbrennt, und verhöhnt Missandei, die ihr in Ketten vorgeführt worden ist.
Daenerys, wegen des Verlusts ihres zweiten Drachens aufgebracht, möchte ganz Königsmund in Schutt und Asche legen.
Varys und Tyrion können sie jedoch dazu überreden, vorher noch einmal zu versuchen, mit Cersei über eine Kapitulation zu verhandeln, um damit ein Massaker zu verhindern und dem Volk ihren guten Willen zu demonstrieren.
Tyrion und Varys diskutieren angesichts der neuesten Entwicklungen über den legitimen Anspruch von Daenerys auf den Eisernen Thron.
Varys gibt zu bedenken, dass schon zu viele von den genaueren Umständen um Jons Geburt wissen. Er hält vielmehr Jon wegen seines milden und ausgleichenden Wesens für den besseren Herrscher, der als Mann vom Volk auch leichter angenommen werden würde.
Tyrion glaubt jedoch weiter an Daenerys und bittet Varys inständig, keinen Verrat an ihr zu begehen. Dieser erklärt, vor allem auf der Seite des Reiches und damit des Volkes zu stehen; er habe schon zu vielen Tyrannen gedient.
Daenerys erscheint mit Tyrion, Varys und einigen wenigen Unbefleckten vor der Stadtmauer von Königsmund. Auf jedem der Türme der Stadtmauer ist ein Torsionsgeschütz aufgebaut.
Es werden vor den Mauern Verhandlungen von Tyrion und Qyburn geführt, die sich auf halbem Weg zwischen der Mauer und den Unbefleckten treffen.
Beide Seiten verlangen jeweils die bedingungslose Kapitulation der anderen, was entschieden abgelehnt wird. Als zusätzliches Druckmittel lässt Cersei auch Missandei auf die Mauer stellen und droht, sie zu töten, falls Daenerys nicht die Waffen niederlege.
Tyrion wagt sich unter Einsatz seines Lebens bis ans Stadttor, appelliert an Cerseis Menschlichkeit und die Verantwortung für ihr Kind und bittet sie noch einmal, ihre Herrschaft freiwillig abzugeben, um eine Katastrophe zu verhindern.
Cersei, unbeeindruckt von der Rede ihres Bruders, gewährt Missandei noch ein paar letzte Worte. Auf ein Zeichen der Lennisterkönigin wird sie daraufhin von Gregor Clegane mit einem Schwertstreich geköpft, und ihr Leichnam stürzt von der Stadtmauer, was Grauer Wurm zutiefst erschüttert und Daenerys nun noch entschlossener auf Rache sinnen lässt.
Obwohl Daenerys klar ist, dass damit der Kampf um Königsmund zu ihren Gunsten entschieden ist, beginnt sie dennoch, mit Drogon die ganze Stadt systematisch niederzubrennen.
Trotz Jons Versuch, sie zurückzuhalten, schlachten Unbefleckte, Nordmänner und Dothraki jeden Lennister-Soldaten ab, dessen sie habhaft werden können.
Auch unter der Zivilbevölkerung richten sie ein entsetzliches Blutbad an. Cersei möchte weiter im Roten Bergfried ausharren, wird aber von Qyburn überredet, sich an einen sichereren Ort zu begeben.
Währenddessen breitet sich das Feuer rasch aus, da nun auch die überall in der Stadt eingelagerten Seefeuervorräte explodieren.
Sandor überredet Arya, angesichts des von Drogon entfachten Feuersturms darauf zu verzichten, Cersei zu töten, und stattdessen die Stadt zu verlassen.
Gregor stellt sich dem Kampf mit Sandor und tötet Qyburn, als dieser ihn anweist, an der Seite der Königin zu bleiben. Als Sandor den Rest der Leibwache nach einem kurzen Gefecht ausgeschaltet hat, lässt er Cersei passieren, um den finalen Schwertkampf mit seinem Bruder zu suchen.
Ihr Versuch, von dort aus der untergehenden Stadt zu entkommen, scheitert jedoch, da der Ausgang zum Strand verschüttet wurde.
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April fiel der Startschuss zur lang ersehnten achten Staffel Game of Thrones. Im Laufe von acht Staffeln hat "Game of Thrones" insgesamt Hintergrundinformationen zu den Drachen und ihre Bedeutung in "Game of Thrones" und in der realen Welt. Im Gehen nimmt sie ihre magische Kette und den roten Umhang ab. Älteste zuerst. Wo Big Game Die Jagd Beginnt Stream was auf Westeros und Essos? Fazit der Redaktion Valentin Aschenbrenner Larry Charles Ich Talisa lügen, würde ich behaupten, das Ende von Game of Thrones hätte mir nicht gefallen. Sowohl Arya als auch Tyrion erinnern Jon daran, dass Daenerys mittlerweile mehr Menschen umgebracht habe als der irre König und Cersei zusammengenommen, das Movie Palast Stream von ganz Westeros liege nun allein in seinen Händen, da nur er sie jetzt noch Extecy könne.
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Ich meine, dass Sie nicht recht sind. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.
Alles zu seiner Zeit.
die Unvergleichliche Mitteilung, gefällt mir sehr:)