Die Wilden Hühner 1


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On 23.03.2020
Last modified:23.03.2020

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Die Wilden Hühner 1

Die Wilden Hühner 1. Band 1. Deutschlands beliebteste Mädchen-Bande jetzt neu illustriert. „Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder. Im Extra-Teil der DVD zum Film Die Wilden Hühner und die Liebe kommentiert Funke die Entstehung weiter. Sie fügt hinzu. Fuchsalarm. Höchste Alarmstufe. Sprottes Oma will die Hühner schlachten. Also die echten Hühner. Um das zu verhindern wird sogar Frieden mit den Pygmäen.

Die Wilden Hühner 1 Weitere Formate

Sprotte, Frieda, Trude, Wilma und Melanie, fünf Mädchen zwischen elf und zwölf Jahren, sind zusammen die `Wilden Hühner'. Ihren Namen haben sie ihren Lieblingstieren zu danken, den Hühnern von Sprottes Oma Slättberg, in deren Hühnerstall sie viel. Anders als der Titel vermuten lässt, wird zum überwiegenden Teil die Handlung des dritten Bandes Die Wilden Hühner: Fuchsalarm nacherzählt, wobei aus. Im Extra-Teil der DVD zum Film Die Wilden Hühner und die Liebe kommentiert Funke die Entstehung weiter. Sie fügt hinzu. Bei den fünf wilden Hühnern spielen die Gefühle jedenfalls seltsame Streiche. Zwar ist Oberhuhn Sprotte (Michelle von Treuberg) überglücklich mit Fred (​Jeremy. lesfilmsduvisage.eu - Kaufen Sie Die wilden Hühner - - alle Filme im 3DVD Set günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden. Thalia: Infos zu Autor, Inhalt und Bewertungen ❤ Jetzt»Die Wilden Hühner Bd.1​«nach Hause oder Ihre Filiale vor Ort bestellen! Über Filme auf DVD bei Thalia ✓»Die wilden Hühner - Teil [3 DVDs]​«und weitere DVD Filme jetzt online bestellen!

Die Wilden Hühner 1

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Sie möchte unbedingt herrausfinden in welches Schloss der Schlüssel passt und wittert schon ein Abenteuer für ihre neue Bande. Allerdings behalten sie und Frieda ihre Entdeckung vorerst für sich.

Doch die Mädchen bleiben nicht lange ungestört, denn die "Pygmäen", eine Jungen-Bande, haben die Hühner aus ihrem Auslauf "befreit".

Den restlichen Nachmittag verbringen die Mädchen damit, die Hühner zu suchen und wieder einzufangen. Am nächsten Morgen in der Schule müssen die "Wilden Hühner" natürlich einigen Spott der "Pygmäen" über sich ergehen lassen, doch lässt ihre Rache nicht lange auf sich warten: Nach der Schule machen sie sich auf den Weg zu dem "geheimen" Hauptquartier der Jungen.

Das Hauptquartier, so stellt sich herraus, ist ein Baumhaus und liegt im Wald, direkt neben einem Tümpel. Den "Pygmäen" bleibt nichts anderes übrig als hilflos zurückzubleiben und Rache zu schwören.

Dort findet sie auch die anderen "Wilden Hühner". Doch ihre Gefangenschaft dauert nicht lange, denn bald darauf werden sie von Herr Mausmann, dem Hausmeister, befreit und können in den Unterricht gehen, nicht ohne vorher sämtliche Ventile an den Fahrrädern der "Pygmäen" aufzudrehen.

Doch die Euphorie hält nicht lange an, denn die "Pygmäen" stürzen aus den Büschen und klauen die Kleider der Mädchen.

Zu allem Überfluss hatte Sprotte den schwarzen Schlüssel in ihrer Hosentasche verstaut und da die Jungen ihr Gespräch belauscht hatten, wissen sie nun ganz genau, was es mit dem geheimnisvollen schwarzen Schlüssel auf sich hat.

Doch davon lassen sich die "Wilden Hühner" nicht entmutigen. These kids' troubles are for real, and if there's evil in this film, it's the evil of thoughtless neglect on the part of the parents.

Every kid and adult can identify with that. The dialog tended to be too heavy sometimes, but this is the only real fault I could find.

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User Ratings. External Reviews. Metacritic Reviews. Photo Gallery. Trailers and Videos. Der Inhalt wird in kleinen Episoden erzählt, die sich langsam aber sicher steigern und auf einen Höhepunkt zulaufen.

Die einzelnen Szenen sind für die Geschichte wichtig, aber dennoch ist die Handlung vergleichsweise einfach gehalten. Es geht also nicht darum, Fährten zu legen und Handlungsstränge zu verstricken.

Die Handlung wird aus der Perspektive von Sprotte erzählt. Wir lernen auch Sprottes Familie kennen, die aus ihrer Oma und ihrer Mutter besteht.

Wir erfahren in diesem Band noch wenig über Sprottes Gefühlsleben, was aber vermutlich daran liegt, dass der erste Band für eine jüngere Zielgruppe geschrieben ist.

Die Charaktere lernen wir vor allem durch die Dialoge kennen. Hier erfahren wir wie sie ticken und lernen, die verschiedenen Charaktere voneinander zu unterscheiden.

Spannend fand ich, dass mir als Kind gar nicht aufgefallen ist, dass wir kaum etwas über die Gedanken und Gefühle der einzelnen Charaktere erfahren.

An Cornelia Funkes Schreibstil sind mir hier zuerst die Wortwitze aufgefallen, die je nach Altersgruppe lustig sind. Im ersten Band begegnet uns eine Mischung aus dem neutralen und dem allwissenden Erzähler.

Neutral deswegen, weil Cornelia Funke viel beschreibt, was die Charaktere tun, aber die Handlungen nicht begründet, was auch nicht notwendig ist.

Allwissender Erzähler deswegen, weil nur an zwei Stellen beschrieben wird, wie sich einzelne Charaktere fühlen oder beschrieben wird, wie jemand schaut und Erzählerin Sprotte das ja nicht wissen kann.

Die Hühner müssen sich ein 6er Zimmer mit zwei anderen Mädchen teilen. Während Nora nichts mit ihnen zu tun haben will, wünscht sich Wilma nichts sehnlicher, als endlich ein Mitglied der Mädchenbande zu werden.

Und als wäre das nicht genug, erfahren Hühner und Pygmäen auch noch das ein merkwürdiger Geist im Landschulheim spuken soll.

Hier gibt es eine kleine Steigerung in der Handlung. Wir haben verschiedene Handlungsstränge, die sich aufeinander beziehen: An erster Stelle steht die Klassenfahrt und damit verbundene neue Abenteuer.

Danach kommt die Ankündigung der Jungen, dass der Bandenfrieden aussetzt, was jede Menge Ärger verspricht. Und zu guter Letzt gibt es noch den Geist.

Durch die Interaktion der einzelnen Charaktere erfahren wir mehr über die Mädchenbande. So stellt sich schnell heraus, dass Melanie bereits in der Pubertät ist und sich schon für Jungs, schöne Kleidung und Schminke interessiert, während Sprotte damit noch gar nichts anfangen kann.

Da die einzelnen Mädchen von ihrem Familienleben erzählen, merken wir, was sie beschäftigt. Sie bekommen so also unmerklich mehr Tiefe.

In diesem Band war ich davon überrascht, dass Cornelia Funke so schnell von dem Gefühlsleben unserer Charaktere erzählt und es im Vergleich zum vorherigen Band keine Überbrückung gibt.

Mir hat diese Weiterentwicklung im Schreibstil sehr gut gefallen. Fuchsalarm ist das Codewort der Hühner, wenn es um Leben und Tod geht.

Sprotte muss nicht lange überlegen, als sie erfährt, dass ihre Oma alle! Hühner schlachten möchte. Doch dabei sind sie auf die Hilfe der Pygmäen angewiesen.

Ob das gut gehen kann? Beim Inhalt ist mir sofort aufgefallen, dass Cornelia Funke diesmal mit einer zweiten Perspektive in die Geschichte startet.

Und zwar sind wir dabei, wie Frieda vom Fuchsalarm erfährt. Leider handelt es sich hierbei nur um einen Ausflug.

Die restlichen Bände werden wieder aus der Perspektive von Sprotte erzählt. Schlimm ist es nicht, aber ich hätte es auch spannend gefunden, Teile der Geschichte aus der Sicht der anderen Hühner zu erleben.

Schön finde ich, dass ab diesem Band nicht mehr die Feindschaft zwischen Jungen und Mädchen thematisiert wird, sondern herausgearbeitet wird, dass sich beide Gruppen gegenseitig helfen, wenn jemand in Not ist.

Ab diesem Band steht fest, dass die Zielgruppe ab sofort nicht mehr jüngere Kinder sind.

Die Wilden Hühner 1. Band 1. Deutschlands beliebteste Mädchen-Bande jetzt neu illustriert. „Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder. Eines Morgens sind „Die wilden Hühner“ in heller Aufregung: Sprotte hat „​Fuchsalarm“ gegeben. In der Geheimsprache der Mädchenbande heißt das größte. Fuchsalarm. Höchste Alarmstufe. Sprottes Oma will die Hühner schlachten. Also die echten Hühner. Um das zu verhindern wird sogar Frieden mit den Pygmäen. Die drei Kinoverfilmungen „Die Wilden Hühner“ von , „Die Wilden Hühner und die Liebe“ von und „Die Wilden Hühner und das Leben“ von sind​. Die Wilden Hühner 1 Die Wilden Hühner 1 Ich finde an diesem Buch super, dass es ganz ohne Medien auskommt. Sehr empfehlenswert für Mädchen und auch Jungsab ca. Die Wilden Hühner Bd. Freigegeben ohne Altersbeschränkung. Ohne die Erzählkunst der Autorin hätte dieses Buch wohl Ella-Maria Gollmer Nackt seinen Bekanntheitsgrad incl. Die Mädels sind Gun Powder bunt gemischte Truppe, wo jeder seine Eigenarten hat. Eure Fell- Feder- und Flossenfreunde.

Die Wilden Hühner 1 - Die Wilden Hühner

Auch wenn - über den ganzen Irrungen und Wirrungen - die Bande auseinanderzubrechen droht, am Ende halten sie doch wieder zusammen. Köln, Düsseldorf, Xanten und München. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen kommen ihnen die Jungs, die Pygmaen auch laufend in die Quere.

Sie möchte unbedingt herrausfinden in welches Schloss der Schlüssel passt und wittert schon ein Abenteuer für ihre neue Bande. Allerdings behalten sie und Frieda ihre Entdeckung vorerst für sich.

Doch die Mädchen bleiben nicht lange ungestört, denn die "Pygmäen", eine Jungen-Bande, haben die Hühner aus ihrem Auslauf "befreit".

Den restlichen Nachmittag verbringen die Mädchen damit, die Hühner zu suchen und wieder einzufangen. Am nächsten Morgen in der Schule müssen die "Wilden Hühner" natürlich einigen Spott der "Pygmäen" über sich ergehen lassen, doch lässt ihre Rache nicht lange auf sich warten: Nach der Schule machen sie sich auf den Weg zu dem "geheimen" Hauptquartier der Jungen.

Das Hauptquartier, so stellt sich herraus, ist ein Baumhaus und liegt im Wald, direkt neben einem Tümpel. Den "Pygmäen" bleibt nichts anderes übrig als hilflos zurückzubleiben und Rache zu schwören.

Dort findet sie auch die anderen "Wilden Hühner". Doch ihre Gefangenschaft dauert nicht lange, denn bald darauf werden sie von Herr Mausmann, dem Hausmeister, befreit und können in den Unterricht gehen, nicht ohne vorher sämtliche Ventile an den Fahrrädern der "Pygmäen" aufzudrehen.

Doch die Euphorie hält nicht lange an, denn die "Pygmäen" stürzen aus den Büschen und klauen die Kleider der Mädchen. Zu allem Überfluss hatte Sprotte den schwarzen Schlüssel in ihrer Hosentasche verstaut und da die Jungen ihr Gespräch belauscht hatten, wissen sie nun ganz genau, was es mit dem geheimnisvollen schwarzen Schlüssel auf sich hat.

Doch davon lassen sich die "Wilden Hühner" nicht entmutigen. In Oma Slättbergs alte Rüschenkleider gehüllt statten sie dem Baumhaus der "Pygmäen" erneut einen Besuch ab, aber nicht um sich zu rächen, sondern um zu erfahren, was die Jungen als nächstes vorhaben.

Der Plan der "Pygmäen" lässt nicht lange auf sich warten: Sie wollen noch in der selben Nacht zu Oma Slättbergs Haus fahren und nach dem Schatz, den zweifellos öffnet der schwarze Schlüssel eine Schatztruhe, zu suchen.

Doch das müssen die "Wilden Hühner" natürlich verhindern. Deshalb treffen sich die Mädchen abends wieder in Oma Slättbergs Haus und bereiten für die Ankunft der "Pygmäen" vor: Sie vernageln den Hühnerstall, damit die Jungen die Hühner nicht noch einmal freilassen, und spannen ein riesiges Obstbaumnetz über den Gartenweg.

Als es dann endlich soweit ist und die "Pygmäen" ankommen, tappen sie auch gleich in die Falle der Mädchen.

Jetzt haben sie keine andere Wahl, als den "Wilden Hühnern" den schwarzen Schlüssel zurückzugeben. Spannend fand ich, dass mir als Kind gar nicht aufgefallen ist, dass wir kaum etwas über die Gedanken und Gefühle der einzelnen Charaktere erfahren.

An Cornelia Funkes Schreibstil sind mir hier zuerst die Wortwitze aufgefallen, die je nach Altersgruppe lustig sind. Im ersten Band begegnet uns eine Mischung aus dem neutralen und dem allwissenden Erzähler.

Neutral deswegen, weil Cornelia Funke viel beschreibt, was die Charaktere tun, aber die Handlungen nicht begründet, was auch nicht notwendig ist.

Allwissender Erzähler deswegen, weil nur an zwei Stellen beschrieben wird, wie sich einzelne Charaktere fühlen oder beschrieben wird, wie jemand schaut und Erzählerin Sprotte das ja nicht wissen kann.

Die Hühner müssen sich ein 6er Zimmer mit zwei anderen Mädchen teilen. Während Nora nichts mit ihnen zu tun haben will, wünscht sich Wilma nichts sehnlicher, als endlich ein Mitglied der Mädchenbande zu werden.

Und als wäre das nicht genug, erfahren Hühner und Pygmäen auch noch das ein merkwürdiger Geist im Landschulheim spuken soll.

Hier gibt es eine kleine Steigerung in der Handlung. Wir haben verschiedene Handlungsstränge, die sich aufeinander beziehen: An erster Stelle steht die Klassenfahrt und damit verbundene neue Abenteuer.

Danach kommt die Ankündigung der Jungen, dass der Bandenfrieden aussetzt, was jede Menge Ärger verspricht. Und zu guter Letzt gibt es noch den Geist.

Durch die Interaktion der einzelnen Charaktere erfahren wir mehr über die Mädchenbande. So stellt sich schnell heraus, dass Melanie bereits in der Pubertät ist und sich schon für Jungs, schöne Kleidung und Schminke interessiert, während Sprotte damit noch gar nichts anfangen kann.

Da die einzelnen Mädchen von ihrem Familienleben erzählen, merken wir, was sie beschäftigt. Sie bekommen so also unmerklich mehr Tiefe.

In diesem Band war ich davon überrascht, dass Cornelia Funke so schnell von dem Gefühlsleben unserer Charaktere erzählt und es im Vergleich zum vorherigen Band keine Überbrückung gibt.

Mir hat diese Weiterentwicklung im Schreibstil sehr gut gefallen. Fuchsalarm ist das Codewort der Hühner, wenn es um Leben und Tod geht. Sprotte muss nicht lange überlegen, als sie erfährt, dass ihre Oma alle!

Hühner schlachten möchte. Doch dabei sind sie auf die Hilfe der Pygmäen angewiesen. Ob das gut gehen kann?

Beim Inhalt ist mir sofort aufgefallen, dass Cornelia Funke diesmal mit einer zweiten Perspektive in die Geschichte startet.

Und zwar sind wir dabei, wie Frieda vom Fuchsalarm erfährt. Leider handelt es sich hierbei nur um einen Ausflug.

Die restlichen Bände werden wieder aus der Perspektive von Sprotte erzählt. Schlimm ist es nicht, aber ich hätte es auch spannend gefunden, Teile der Geschichte aus der Sicht der anderen Hühner zu erleben.

Schön finde ich, dass ab diesem Band nicht mehr die Feindschaft zwischen Jungen und Mädchen thematisiert wird, sondern herausgearbeitet wird, dass sich beide Gruppen gegenseitig helfen, wenn jemand in Not ist.

Ab diesem Band steht fest, dass die Zielgruppe ab sofort nicht mehr jüngere Kinder sind. Hier geht es zum ersten Mal auch um körperliche Gewalt, die aber nicht detailliert beschrieben wird.

Dennoch wird die Bedrohung, die dadurch entsteht sehr deutlich. Dennoch entwickelt sich aus der Idee der Hühner keine künstlich harmonische Stimmung.

So bleibt die Handlung trotzdem realistisch. Sprotte muss die Herbstferien auf einem Reiterhof verbringen und hat überhaupt keine Lust darauf.

Klar, dass die anderen Hühner sie unmöglich alleine lassen können. Sie begeben sich also gemeinsam in ein neues Abenteuer.

Hier wird deutlich, dass die Hühner keine Kinder mehr sind, da auf dem Reiterhof von den Kleinen gesprochen wird und die Mädchen oft dabei helfen, sich um die jüngeren Kinder zu kümmern.

Cornelia Funke bereitet das Thema Liebe gut auf. Sie beschreibt zwar, wie es sich anfühlt verliebt zu sein, geht hier aber noch nicht zu sehr ins Detail, sondern sorgt auch durch andere Themen für eine spannende Geschichte.

Was ich etwas kritisch finde ist, dass Sprotte ihre Abneigung gegenüber Pferden ziemlich schnell fallen lässt und das somit kein Thema mehr zu sein scheint.

Aber aus heutiger Sicht denke ich, dass hier eher ein Klischee bedient wird, das besagt, dass alle Mädchen Pferde gut finden, spätestens dann, wenn sie ihnen gegenüber stehen.

Allerdings bin ich davon überzeugt, dass das nicht bewusst erzeugt wurde. Deswegen finde ich es schön, dass bei diesem Band auch anderweitig für Spannung gesorgt wird und sich die Reitstunden eher zu einer Nebenhandlung entwickeln.

Hier gibt es ebenfalls keine verstrickten Handlungsstränge, sondern die Handlung wird in einzelnen Episoden erzählt. Hier wird das Thema Liebe aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Zum einen sind inzwischen alle Mädchen in einer Beziehung. Allerdings wird hier die Frage aufgeworfen, ob es denn immer die klassischen Mädchen-Jungen Beziehungen sein müssen.

Besonders schön finde ich hier, dass Cornelia Funke herausarbeitet, dass es völlig in Ordnung ist, homosexuell zu sein. Gerade für Jugendliche, die das erste Mal verliebt sind, ist es wichtig, dass Homosexualität in Geschichten thematisiert wird und man nicht immer automatisch von einer heterosexuellen Beziehung erzählt.

Inhaltlich merken wir hier auch, dass die Hühner und Pygmäen inzwischen älter geworden sind. Es geht nicht mehr darum, sich gegenseitig Streiche zu spielen, oder sonst das Leben schwer zu machen.

Mädchen und Jungen verbringen ihre Freizeit inzwischen gerne miteinander. Obwohl es in diesem Band viel um alltägliche Themen geht, hätte ich der Geschichte gefühlt noch zwei weiteren Stunden, oder vielleicht auch weiteren Bänden lauschen können.

Die vertrauten Charaktere und das Setting wecken ein Gefühl von Heimat und es fällt mir schwer, die Hühner und Pygmäen nach diesem Band ziehen zu lassen.

Die einzelnen Bände haben alle eine Laufzeit von ca. Zwischen den einzelnen Szenen gibt es immer wieder eine Melodie, die zugleich auch als Intro der Hörbuchreihe dient.

Die Wilden Hühner 1 NEU. Mein Debütroman! Video

Trailer: Die wilden Hühner Zusätzlich sind Rätsel, Witze und viele Seiten zum Selbstausfüllen enthalten. Freigegeben ohne Altersbeschränkung. Den Bandennamen. Die Hühner-Cartoons an den Kapitelanfängen sind sehr Die Mädchen Von Tanner Hall. Problem ist nur, Oma will keine Fremden im Haus. So wie die von den blöden Jungs - den Pygmäen. Die Mädels sind eine bunt gemischte Truppe, wo jeder seine Eigenarten hat.

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