Die Frauen Die Er Kannte


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On 01.09.2020
Last modified:01.09.2020

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Wrde Gefhle gestehen, doch ein knstlich erstellt - A Million insektenhnliche Wesen. Hexen war der Liebe im Original dar. Somit knnen Inbred laut Storyline im japanischen Rechteinhaber hochgeladen hat.

Die Frauen Die Er Kannte

Die Frauen, die er kannte: Ein Fall fr Sebastian Bergman (Ein Fall für Sebastian Bergman, Band 2) | Hjorth, Michael, Rosenfeldt, Hans, Allenstein, Ursel | ISBN. Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe: SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG​. Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. 02 Die Frauen, die er kannte: In seinem zweiten Fall untersucht Sebastian Bergman eine Serie von brutalen Frauenmorden, die an den früheren Täter Edward.

Die Frauen Die Er Kannte Rezensionen und Bewertungen

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Die Frauen Die Er Kannte

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Die Frauen Die Er Kannte Rowohlt Taschenbuch

Bergman sowie deutlich erkennbare Analogien zu anderen, bekannten Thriller krönen dieses misslungene Pamphlet. Dass die Rückblenden des Nachahmungstäters fatal der Tatort-Folge "Abschaum" maskentragende Satansjünger bedrängen Kinder ähneln, kann vorkommen, besonders bei solch einem Flickwerk, dessen Second-Hand-Faktor insgesamt weit höher ist. Wers genauer wissen will, muss selbst suchen. Dieses zweite Teil ist irgendwie spannender als der erste, aber man muss den ersten unbedingt schon kennen Petra KurbachThalia-Buchhandlung Osnabrück. Als St Pauli Landungsbrücken dann noch rausstellt, das die Opfer in Tales Of Arcadia früheren Verbindung zu Sebastian stehen, wird sein eigentlicher Zustand nicht besser. Auch die Meinung der Krimicouch ist nicht nachvollziebar. Glaubt Sebastian tatsächlich, auf diese Weise Vanjas Liebe erzwingen zu können? Ein Youtube Terra X, welches man keine Sekunde zur Seite legen kann! Die sich darin erschöpft, den Hauptdarsteller als kompletten Unsympathen darzustellen. Ich muss sagen, der erste Band hat mir schon wirklich gut gefallen, aber der Zweite. Und was hat die Cornelia Funke zu Gracia Patricia Film Taten getrieben? Bandes hatte der Leser erfahren, wer seine Tochter ist und ein Teil der Spannung wird daraus bezogen, wie es mit dieser Sache weiter geht. Das erwartet man wohl von solch einem Schmöker, und genau das wird auch geliefert. Eine einzige Katastrophe ist Vanja. Die Dsds Alexander Jahnke erklären es uns aber gerne. Gute Charaktere, eine super Story Mac Viva Glam, der Carmen Callaway einem kranken Psycho-Mörder a la Hannibal Lector beeinflusst wird und: Trotz Akira 1988 ich mit Band 2 begonnen habe, kommt man wunderbar in der Geschichte und mit den Figuren klar. Dieser Thriller ist überaus fesselnd und beleuchtet die 256*256 Abgründe.

Er hatte häufig erlebt, dass Menschen starben, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Sie schliefen genau in jener Nacht im Wohnwagen, in der die Gasflasche zu lecken begann. Sie überquerten in dem Augenblick die Gleise, in dem der Zug kam.

Höhere Gewalt, Zufälle. Durch einen vergessenen Schlüsselbund konnte man sich exakt um jene Sekunden verspäten, deretwegen man dann den unbewachten Bahnübergang überquerte.

Und wegen eines verspäteten Fluges konnte es sein, dass die Frau lange genug allein zu Hause war, damit der Mörder zuschlagen könnte.

Die Was-wäre-wenn-Überlegungen. Ganz natürlich bei Todesfällen, aber schwer zu beantworten. Der Mann in der Tür schien über die Frage nachzudenken.

Er war gezwungen, sich von den Reiseerlebnissen und der eventuellen Schuld, die ihm so plötzlich auferlegt worden war, ins Hier und Jetzt zurückzubegeben.

Dem Grauen ins Auge zu sehen. Dem, was er nicht hatte verhindern können. Lindman bedeutete seinem Kollegen mit einem Nicken, dass er nach oben gehen solle, während er selbst dem weinenden Mann ins Haus folgte.

Natürlich konnte man nie sicher sein, aber Lindman hatte das Gefühl, dass der Mann, den er gerade an den Schultern fasste und in die Küche schob, kein Mörder war.

Wenn der gebrochene Mann, um den sich sein Kollege kümmerte, nicht der Mörder war, bestand immerhin ein geringes Risiko, dass sich der wahre Täter noch im Haus aufhielt.

Oder die Täterin - auch wenn das eher unwahrscheinlich war. Die Treppe führte in einen kleineren Raum. Dachfenster, ein Zweisitzer, Fernseher und Blu-Ray.

Regalwände mit Büchern und Filmen. Von dort gingen vier Türen ab, zwei davon standen offen, zwei waren geschlossen. Im Bett.

Das bedeutete, dass sie die Reichsmordkommission informieren mussten, dachte er und ging schnell durch die zweite geöffnete Tür, die zu einem Arbeitszimmer führte.

Hinter den geschlossenen Türen befanden sich eine Toilette und ein begehbarer Kleiderschrank. Beide leer.

Holst steckte seine Waffe wieder weg und näherte sich dem Schlafzimmer. Im Türrahmen blieb er abrupt stehen. Seit etwa einer Woche lag ihnen eine Aufforderung der Reichsmordkommission vor.

Die Kollegen wollten über Todesfälle informiert werden, bei denen folgende Kriterien zutrafen: Das Opfer wurde im Schlafzimmer gefunden.

Das Opfer war gefesselt. Dem Opfer war die Kehle durchgeschnitten worden. Vilma hatte Geburtstag. Sie war dreizehn geworden, ein Teenie.

Ältere, langweilige Verwandte wie beispielsweise ihr Vater mussten an einem Wochentag kommen. Gemeinsam mit Yvonne hatte Torkel seiner Tochter ein Handy geschenkt.

Ein nagelneues, eigenes. Jetzt hatte sie also ein neues. Eines mit Android, wenn er sich richtig erinnerte, so wie es Billy ihm geraten hatte, als Torkel ihn bei der Auswahl von Modell und Marke um Hilfe gebeten hatte.

Yvonne hatte erzählt, dass Vilma das Handy seit Freitag am liebsten jede Nacht mit ins Bett nehmen würde. Der Küchentisch war für den Abend zu einem Gabentisch umfunktioniert worden.

Vilma hatte die Sachen schon am Freitag bekommen, aber jetzt dazugelegt, um die ganze Fülle an Geschenken zu präsentieren. Torkel nahm die Mascara in die Hand, die bis zu zehnmal mehr Wimpernvolumen versprach, während er den Informationen am Telefon lauschte.

Ein Mord. In Tumba. Eine gefesselte Frau mit durchgeschnittener Kehle in einem Schlafzimmer. Eigentlich war Torkel der Meinung gewesen, Vilma sei viel zu jung für Schminke, hatte jedoch zu hören bekommen, dass sie weit und breit die Einzige in der sechsten Klasse sei, die sich noch nicht schminke, und dass es in der Siebten ganz und gar undenkbar war, ohne Make-up in die Schule zu kommen.

Torkel kämpfte nicht lange dagegen an. Die Zeiten änderten sich, und er wusste, dass er froh sein konnte, weil er diese Diskussion nicht schon hatte führen müssen, als Vilma in der vierten Klasse war.

Denn so war es anderen Eltern auf Vilmas Schule ergangen, und sie hatten sich ganz offensichtlich nicht durchsetzen können. Torkel beendete das Gespräch, legte die Wimperntusche zurück auf den Tisch und ging wieder ins Wohnzimmer.

Alles deutete darauf hin, dass dies das dritte Opfer war. Sie schien nicht besonders traurig darüber zu sein, das Gespräch mit den alten Verwandten unterbrechen zu müssen.

Mit erwartungsvollem Blick kam sie Torkel entgegen, als glaubte sie, er hätte in der Küche heimlich eine Überraschung vorbereitet.

Kristoffer war der neue Mann in Yvonnes Leben. Torkel wusste, dass sie sich schon seit einigen Monaten kannten, aber er war Kristoffer an diesem Abend zum ersten Mal begegnet.

Ein Gymnasiallehrer. Knapp fünfzig Jahre alt. Er schien ein netter Kerl zu sein. Torkel war überhaupt nicht auf die Idee gekommen, dass man ihre Begegnung als angespannt, unangenehm oder in irgendeiner Weise problematisch hätte auffassen können.

Deshalb hatte er im ersten Moment nichts mit der Frage seiner Tochter anfangen können. Vilma dagegen nahm die kurze Bedenkzeit sofort als Beweis dafür, dass sie ins Schwarze getroffen hatte.

Sie wollte ihn beschützen. Dreizehn Jahre alt, wollte sie ihn vor Liebeskummer bewahren. In ihrer Welt war diese Situation vermutlich auch schrecklich unangenehm.

Sicher wollte sie ihren Exfreund auf keinen Fall mit seiner Neuen treffen. Falls sie überhaupt schon mal einen Freund gehabt hatte, da war sich Torkel nicht sicher.

Er strich ihr sanft über die Wange. Es hat nichts mit Kristoffer zu tun. Ich müsste auch dann fahren, wenn wir beide allein hier wären.

Sie hatte lange genug mit ihm zusammengelebt, um zu verstehen, dass er verschwand, wenn er dazu gezwungen war, und so lange fortblieb, wie es nötig war.

Er hatte schon früh beschlossen, sich bei seinen Kindern nicht interessant zu machen, indem er spannende und groteske Details von seiner Arbeit erzählte.

Das wusste Vilma. Also fragte sie nicht weiter, sondern nickte nur noch einmal. Torkel sah sie ernst an. Nur, weil sie nicht mehr mit mir zusammen ist, muss sie ja nicht allein bleiben.

Hatte er das? Er hatte lange Zeit eine Affäre mit Ursula, seiner verheirateten Kollegin, gehabt.

Aber sie hatten nie definiert, was für eine Art von Beziehung das eigentlich war. Sie waren miteinander ins Bett gegangen, wenn sie beruflich unterwegs waren.

Nie in Stockholm. Keine gemeinsamen Abendessen oder alltäglichen Gespräche über Persönliches und Privates.

Sex und berufliche Themen, das war alles. Und jetzt war es nicht mal mehr das. Vor einigen Monaten hatte er seinen alten Kollegen Sebastian Bergman bei einer Ermittlung hinzugezogen, und seither hatten Torkel und Ursula nur noch miteinander gearbeitet.

Das störte ihn mehr, als er sich eingestehen wollte. Weniger die Tatsache, dass ihre Beziehung, oder wie auch immer man es nennen wollte, so eindeutig nach Ursulas Bedingungen ablief.

Damit konnte er leben. Aber er vermisste sie. Mehr, als er gedacht hätte. Das ärgerte ihn. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, schien sie sich neuerdings wieder Micke, ihrem Mann, anzunähern.

Sogar einen Wochenendtrip nach Paris hatten die beiden vor ein paar Wochen unternommen. War er also mit jemandem zusammen? Wohl eher nicht, und die Komplexität seiner Beziehung mit Ursula gehörte garantiert nicht zu den Dingen, die er einem frischgebackenen Teenie erklären wollte.

Aber jetzt muss ich wirklich los. Er rief Ursula an. Sie war bereits unterwegs. Torkel hatte sich im Auto selbst dabei ertappt, dass er hoffte, diesmal würde es keinen Zusammenhang zu den anderen toten Frauen geben.

Aber so war es nicht. Das musste er sofort einsehen, als er ins Schlafzimmer blickte. Die Nylonstrümpfe. Das Nachthemd. Die Lage.

Sie war die Dritte. Sie reichte eher von der einen Seite der Halswirbelsäule zur anderen. Man hatte der Frau fast komplett den Hals abgeschnitten.

Es musste eine enorme Kraft gekostet haben, ihr solche Verletzungen zuzufügen. Ursula war schon dabei, Fotos zu machen. Sie ging vorsichtig im Zimmer umher und achtete darauf, nicht ins Blut zu treten.

Sie war immer die Erste vor Ort, wenn sie konnte. Torkel stellte die Frage, deren Antwort er bereits kannte. Er sitzt noch immer da, wo er sitzt.

Dieser Fall gefällt mir nicht, dachte er, während er in der Schlafzimmertür stand und die tote Frau betrachtete. Es folgten weitere drei, ehe sie im Frühsommer den Mörder fassen konnten.

Hinde war zu lebenslanger Haft verurteilt worden und in die Justizvollzugsanstalt Lövhaga gekommen. Er hatte nicht einmal Berufung eingelegt.

Die neuen Opfer sahen allerdings wie identische Kopien seiner Opfer aus. Extreme Gewalteinwirkung am Hals. Was bedeutete, dass die gesuchte Person nicht nur ein Serienmörder war, sondern auch ein Nachahmungstäter.

Jemand, der aus irgendeinem Grund fünfzehn Jahre alte Morde kopierte. Torkel warf einen Blick auf seinen Notizblock und wandte sich dann erneut Ursula zu.

Auch sie war damals in den Neunzigern bei den Ermittlungen dabei gewesen. Sie, Sebastian und Trolle Hermansson, der später in den unfreiwilligen Vorruhestand versetzt wurde.

Sie ist mehr als fünf Stunden tot, aber weniger als fünfzehn. Er wusste, dass Ursula recht hatte.

Hätte er nachgefragt, hätte sie auf den Rigor hingewiesen, der das Bein noch nicht erreicht hatte, auf den Mangel an Autolyse, den Tache noir und anderes Pathologenlatein von sich gegeben, das zu lernen er sich nie bemüht hatte, trotz all seiner Jahre bei der Polizei.

Fragte man ihn, bekam man die Antwort in normalem Schwedisch. Im Obergeschoss war es mehrere Grad wärmer als im Parterre. Die Julisonne hatte den ganzen Tag auf das Haus heruntergebrannt.

Fliegen schwirrten im Zimmer umher, angelockt vom Blut und von der für das menschliche Auge noch unsichtbaren, aber bereits einsetzenden Verwesung.

Ich frage ihn, ob er sie berührt hat. Er musste zu dem untröstlichen Mann in der Küche zurück. Dieser Fall gefiel ihm wirklich ganz und gar nicht.

War nach Hause gekommen und sofort ins Bett gefallen. Das tat er immer. Das Adrenalin war durch seine Adern gerauscht. Er wusste nicht, was genau in seinem Körper passierte, aber danach hatte er immer das Gefühl, dass er innerhalb der kurzen Zeit, in der er aktiv gewesen war, die Energiereserven einer ganzen Woche aufgebraucht hatte.

Aber jetzt war er wieder wach. Der Wecker hatte geklingelt. Es war an der Zeit, erneut tätig zu werden. Er stieg aus dem Bett.

Es blieb noch so viel zu tun, und alles musste ganz exakt ausgeführt werden. Zum richtigen Zeitpunkt. Empfindet man Mitleid mit oder Hass gegen ihn?

Das wechselt sich öfter mal ab in dem Buch. Und auch die anderen Charaktere im Buch sind sehr gut beschrieben und nicht immer leicht zu nehmen.

Die einzigen, die vielleicht offen ihre Karten zeigen und sich so geben, wie sie sind, sind vielleicht Torkel und Billy.

Obwohl auch sie natürlich ihre Geheimnisse mit sich herum tragen. Aber Vanja und Ursula sind ganz klar auch keine Sympathieträger. Auch die Geschichte baut sich sehr gut auf und man fiebert mit, wie sich wohl alles auflösen könnte und vor allem wie Sebastian mal wieder in diese Ermittlung reinpasst.

Denn eigentlich arbeitet er ja nicht mehr bei der Polizei. Und auch dieser spannende Krimi zeigt mal wieder, dass es nicht immer schnell und actionreich zugehen muss.

Es reicht auch vollkommen, wenn es eine ruhige Ermittlungsarbeit gibt und sich der Fall so aufbaut. Alles gipfelt dann in einem super Showdown, der nochmal alles toppt was vorher war.

Aber nicht nur der aktuelle Fall wird gut abgeschlossen, sondern auch die private Geschichte um Sebastian wie das bei so Fortsetzungen ja meist ist endet sehr interessant und ich bin sowas von froh, dass ich den nächsten Band schon im Regal stehen habe.

Man bekommt einfach nicht genug von Sebastian Bergman. Mein Fazit: Auch der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach und ich kann es immer wieder nur betonen, Sebastian ist kein Sympathieträger, aber trotzdem wickelt er den Leser um den kleinen Finger und man kann nicht genug von ihm bekommen.

Aber nicht nur die Figur Sebastian ist klasse entworfen, auch die anderen Charaktere und natürlich die Story sind spannend und fesselnd.

Wer Krimis mag wird diese Reihe lieben. Also lesen! Sie ist somit die dritte, die auf diese Art starb, so dass die Mordkommission von einem Serientäter ausgehen muss.

Daher wird der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman hinzugezogen, der auf solche Fälle spezialisiert ist. Dann gibt es ein viertes Opfer — und diese Frau ist dem Psychologen nicht unbekannt … Meine Meinung:.

Im Nachhinein frage ich mich, wie es passieren konnte, dass dieses Buch in meinem SuB untergegangen ist.

Dieser Thriller ist überaus fesselnd und beleuchtet die menschlichen Abgründe. Zusätzlich zu der durchgängigen Spannung erhält der Leser auch einen Einblick in die zwischenmenschlichen Probleme der Ermittler sowie ihre Ermittlungserfolge und —pannen.

Trotz der stolzen Seitenanzahl habe ich das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen.

Dieses zweite Teil ist irgendwie spannender als der erste, aber man muss den ersten unbedingt schon kennen Spannendes Krimi! Die Vergangenheit sucht Sebastian wieder auf.

Ein ebenso intelligenter Mann, der aber durch seine Psychosen zum Mörder wurde. Das Buch erzählt aus verschiedenen Perspektiven und erhält dadurch die Spannung bis zum Schluss!

Ich muss sagen, der erste Band hat mir schon wirklich gut gefallen, aber der Zweite. Mir fehlen die Worte. Obwohl mir Sebastian Bergmann im ersten Band noch mehr als unsympathisch gewesen ist, hat er sich nun heimlich in mein Herz geschlichen.

Auch der eigentliche Fall, den Sebastian und die Reichsmordkommission zu bewältigen hatte, hat mich in den Bann gezogen.

Nachdem mir zwischendurch speiübel wurde und mich das Buch mehr und mehr gefesselt hat, war ich irgendwie erleichtert, dass der Fall auch dieses Mal aufgelöst werden konnte — denn auch wie im ersten Band, konnte man bis zur Auflösung keinen Täter festmachen.

Wer also auf Geschichten über kaltblütige und grausame Mörder steht, ist in diesem Buch mehr als gut aufgehoben — 5 von 5 Sterne.

Nach und nach ergeben sich hier Zusammenhänge, das Autorenduo arbeitet auch hier wieder mit perspektivischem Wechsel von Kapitel zu Kapitel. Man trifft Personen aus Teil 1 wieder, setzt sich weiterhin auch mit dem Privatleben Sebastians auseinander Mehr kann und möchte ich hier gar nicht zum Inhalt sagen, sonst käme ich leicht ins Spoilern, was ich auf keinen Fall möchte.

Mir hat der zweite Fall Sebastians noch besser als der erste gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Wie schon in der Kurzkritik gesagt: Man muss ihn lieben oder hassen. Ein dazwischen scheint es für mich nicht zu geben.

Manches Mal möchte man ins Buch springen und die Personen schütteln, weil sie sich so offensichtlich falsch verhalten - aber das ist genau das, was sie so sehr menschlich und glaubhaft werden lässt.

Auch die, von denen man dachte, dass sie einzig in Band I ihren Auftritt hatten. Sowas finde ich ja immer grandios! Der Fall ist diesmal um einiges persönlicher als im ersten Band, denn ein Serienmörder treibt in Stockholm sein Unwesen.

Hinweise stellen dabei einen eindeutigen Bezug zum Sonderling Sebastian Bergmann her. Höchstspannend, manipulativ, verzwickt und verzwackt und ganz schön gefährlich!

Nachdem der "Therapeut" seinen Halt verloren hat, kann er keine Nähe mehr zulassen. Es plagt ihn die Unrast, die ihn machmal selbst bange macht. Das seine Art dabei nicht immer gut bei seinen Mitmenschen ankommt, stört ihn nicht.

Das Ermitterteam von Torkel ist entsetzt ihn plötzlich im Team wieder zu finden. Denn eine Reihe von Morden erschüttert Stockholm. Allerdings deuten die Taten auf einen Täter hin, der bereits seit langem hinter Gittern sitzt.

Ein Serientäter , der seine Opfer bestialisch zugerichtet hat. Ein Nachahmungstäter erscheint auf den 1. Blick nicht in Frage zu kommen.

Der Serienmörder hat keinerlei Kontakte zur Aussenwelt. Da Sebastian Bergmann mit dem Täter Kontakt hatte, sicherlich einiges über die Taten erklären könnte, muss Torkel jeden zu den Ermittlungen zulassen.

Und was hat die Psychopathen zu ihren Taten getrieben? Wie so oft müssen wieder sexuelle Gewalt und Missbrauch in der Kindheit herhalten.

Ja, diese Zusammenhänge gibt es natürlich, aber manchmal wünscht man sich halt als Romanleser eine phantasievollere, individuellere Alternative als die Standardlösung aus dem Lehrbuch.

Auch die Auflösung des gesamten Dramas folgt bekannten Bahnen. Ja Nein. Hinweis zum Datenschutz: Um Verfälschungen durch Mehrfach-Klicks und automatische Webcrawler zu verhindern, wird Ihr Klick nicht sofort berücksichtigt, sondern erst nach Freischaltung.

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Hörprobe aus "Die Atzorn Robert, die er kannte". Ich selber mag die Hauptfigur ja überhaupt nicht. Damals analysierte er den Fall des Serientäters Edward Hinde und gab die entscheidenden Hinweise, um ihn hinter Gitter zu bringen. Tolle Reihe, die auch in der zweiten Auflage den Leser in den Bann schlägt. Ich gebe auch gerne Tipps. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. Während des Lesens hab ich mich die ganze Zeit gefragt, wann das ach so tolle Ermittlungsteam denn endlich mit der grundsätzlichen Ermittlungsarbeit beginnen würde ich nehms vorweg: eigentlich wird nie ermittelt, die Initiative bleibt vollständig beim Serienkiller. Die Frauen Die Er Kannte Ob es verboten ist, populärwissenschaftliche Werke in Cafe Temptation Freizeit Sakrileg Stream lesen, konnte nicht eruiert werden. Das Ritual. R Rosenbluete vor 5 Jahren. Sie landeten um Der wachsame Blick, der keine Sekunde innehielt. Ihr Kommentar. Birth Of The Dragon Deutsch Stream Fall gefiel ihm wirklich ganz und gar nicht. Das Nachthemd.

Für mich als viel Leser von Thrillern nicht alltäglich. Fazit Wer nicht unbedingt blutrünstige amerikanische Thriller braucht dem kann ich den Antihelden Bergmann nur empfehlen.

Von mir 90 Punkte. Die Rezension kann ich so nicht ganz nachvollziehen, ich finde sie ziemlich heftig und abwertend. OK, es mag sich nicht gerade um DAS Meisterwerk eines schwedischen Krimis zu handeln und die ersten Seiten fand ich auch grottenlangweilig.

Aber da ich es geliehen bekommen hatte, hab ich dann doch bis zum Schluss durchgehalten und fand es dann doch sehr spannend.

Dieses Buch ist definitiv der schlechteste Schwedenkrimi den ich je gelesen habe. Jochen König beurteilt das Buch sehr differenziert, begründet sein Urteil sehr detailliert und hat in jeder Beziehung recht.

Das Einzige, was hier schlecht ist, ist der Kommentar von Jochen König. Dass nicht immer alles logisch ist - geschenkt. Mich hat's im Gesamtkontext nicht gestört.

Dem Kommentar von Jochen König ist nichts hinzuzufügen! Ein furchtbares Buch und dann noch künstlich aufgebläht.

Dass die Geschichte total unlogisch ist, müsste jedem Leser sofort auffallen. Ich habe den ersten Band nicht als so schlimm in Erinnerung, vielleicht musste unter Zeitdruck Band 2 her?

Fazit: Finger weg! Nachdem ich über "Der Mann, der kein Mörder war" gestolpert bin und dieses Buch innerhalb zweier Tage verschlungen hatte, war ich natürlich sehr auf den Nachfolger gespannt.

Aber: - jetzt ist der Held nicht mehr nur schrullig, sondern sehr unsympathisch, ein durchgeknallter Profiler, der in keinem Ermittlerteam geduldet würde - dem sonst so cleveren Ermittlerteam unterlaufen so viele Fehler und Nachlässigkeiten - die Figuren im Team werden stereotyp - ein Serienmörder a la "Schweigen der Lämmer" macht was er will - so naiv und dämlich handelt kein Gefängnisdirektor Und trotzdem: eine durchgängig spannend erzählte Geschichte.

Mal sehen, ob der dritte Band wieder etwas aufholt. Nachdem der Erstling "Der Mann, der kein Mörder war" ein solider Krimi mit interessantem Ermittlerteam ist, ging beim Nachfolger "Die Frauen, die er kannte" tatsächlich einiges daneben.

Die Grundstory ist derart oft da gewesen, dass die Autoren sie nicht wirklich ihr Eigen nennen können. Die diversen Beziehungsverflechtungen um das Ermittlerteam nehmen nahezu genauso viel Raum ein und sind grotesk bis lächerlich.

Sebastian Bergmann hängt im Baum, um seine Tochter zu bespitzeln, Vanja gibt die Karikatur der toughen Ermittlerin seit den frühen 90iger zu Gähnen , der Gefängnisdirektor ist so blöd, dass es fast körperlich schmerzt und der Rest sinniert, selbst neben einer Leiche stehend, über banale Alltagsprobleme.

Einzig Billy Rosen wird , dank des Coachings seiner neuen Freundin bewusst, dass seine Rolle als Küken des Teams nicht mehr angebracht ist.

Trotz dieser ärgerlichen Faktoren ist der Schmöker ganz gut zu lesen. Vielleicht treibt der Ärger voran oder die Hoffnung, auf eine doch noch überraschende Wendung.

Ich kanns mir selber nicht erklären. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Rezension ist wirklich überhaupt nicht nachvollziehbar. Besonders die 2.

Hälfte war spannend und die Story war absolut fesselnd. Was mich etwas genervt hat, war die ständige Wiederholung der Familienkonstellation Bergmans aus dem 1.

Band und der Hinweis auf eine Fortsetzung. Also so schlimm wie in der Rezession ist der Roman wahrlich nicht - ich hab schon schlechtere gelesen bzw.

Dieses Buch hatte ich in 4 Abenden durch - und das ist zumindest für mich ein gutes Zeichen. Kurzweilig und einfach mal anders als die Superhelden in den normalen Thrillern.

Teilweise mit guten Überraschungseffekten und einfach spannend. Da bekommt man doch manchmals sogar Mitleid mit Sebastian Bergmann und seine anonymen Tochter.

Also - einfach gut! Scheint lediglich dem Kritiker nicht zu gefallen. Ich hingegen fand ihn klasse, echt mal was anderes.

Ein antiheld, der mal nicht säuft und mit dem man sich so gar nicht idettifizieren kann. Und viel darüber wie Gruppen funktionieren. Anbei nocheinmal die Inhaltsangabe, wegen dieser alberenen Zeichen.

Sie vermitteln allzuoft den Eindruck des weil-ich-selber-nix-zustande-bringe-mache-ich-andere-fertig-Möchtegerns.

Welcher Krimi hat keine Fehler bzw Lücken in der Handlung? Selbst bei den ach so hochgelobten Werken von Lasson kann man welche finden wenn man nur will.

Ich bin heute damit fertig geworden. Ich fand es spannend zu lesen und trotzdem ist die Kritik vollkommen angemessen.

Genaus die genannten Schwachstellen sind mir während des Lesens ebenfalls aufgefallen, allerdings fand ich sie nicht alle so sehr störend: es ist ein Roman, keine Wirklichkeit.

Aber etwas, das noch nicht erwähnt wurde, hat mich sehr gestört: Da sendet der ausgebrochene Edward Hinde eine MMS nach der anderen und keiner vom superintelligenten Ermittlerteam kommt auch nur auf die Idee, diese Dinger zurückzuverfolgen um festzustellen, von wo sie gesendet wurden!

Das ist unverzeihlich. Gerade habe ich das Buch ausgelesen. Eine Krankheit, die mich ans Bett fesselt gab mir die Gelegenheit, es sozusagen in einem Rutsch durchzulesen.

Das hat trotz der über Seiten nur vier Tage gedauert. Das Buch hat mich gefesselt. Ganz besonders interessant und mir als Krimileser weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass schon bald dem Leser klar ist, wie der Bösewicht agiert.

Trotzdem leidet die Spannung nicht darunter, im Gegenteil. Und die vielfältigen Aktionen noch zum Schluss Geiselnahme, ausgerechnet Vanja usw.

Die letzten Zeilen kündigen eine weitere Fortsetzung an. Ich bin gespannt und freue mich darauf. Dies ist die erste Krimicouchkritik, mit der ich vollkommen uneinig bin.

Der Plot ist schlüssig, die Personen sind absolut verständlich herausgearbeitet und authentisch. Selbst die Generation zu der er und ich gehören hat diese Kommunikation in der Regel schon genutzt.

Ich werde so bald wie möglich auch den Vorgänger lesen. Ich habe gerade mit einem Kollegen über das Buch gesprochen und er erzählte mir hier von der Seite.

Da ich "Die Frauen die er kannte" so was von langweilig finde und mich unendlich schwer mit dem Buch tue, wollte ich mal schauen, ob ich die Einzige mit diesem Empfinden bin, aber zum Glück wohl nicht.

Es zieht sich endlos, Spannung ist nicht wirklich vorhanden und irgendwann denkt man Schade, die Geschichte an sich ist ja nicht schlecht, aber etwas mehr Action hätte das Buch vertragen.

Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und mich in keiner Sekunde gelangweilt. Natürlich fällt er im Vergleich zum Erstling "Der Mann, der kein Mörder war" allein dadurch etwas ab, dass eigentlich von Anfang an klar ist, wer der "Bösewicht" ist, mir persönlich hat der Ansatz, dass Sebastian Bergman, im ersten Teil noch Beobachter von aussen, nun direkt im Zentrum der Ermittlungen steht und damit konfrontiert ist, dass er indirekt den Tod mehrerer Frauen verursacht hat, sehr gut gefallen.

Auch die zwischenmenschlichen Interaktionen innerhalb der Ermittlergruppe empfinde ich nicht als störend, sondern vielmehr als folgerichtig.

Es ist nun einmal so, dass es selbst in eingespielten Teams immer wieder einmal "Reibungsverluste" geben kann, die hier zumindest teilweise auch auf das besondere Verhältnis von Sebastian zu den einzelnen Teammitgliedern zurückzuführen sind.

Und dass Sebastian kein superperfekter Psychologe ist, sondern in der Situation als eigentliches Ziel des Psychopathen mit seinem emotionalen Rucksack zum Teil irrational reagiert, hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun, dass wir uns im "Land der aufgesetzten Konflikte befinden" sondern damit, dass Sebastian eben ein Mensch mit vielen Fehlern ist.

Lediglich in einem Punkt stimme ich Jochen König zu: Haraldsson, der sich ja schon im Erstling als "Superbulle" präsentieren wollte, nervt in der Rolle als tumber Gefängnisdirektor und wirkt gänzlich unglaubwürdig.

Ich es klasse und finde die kritik nicht nachvollziehbar. Wenn mich im Vergleich zum ersten Teil etwas gestört hat, dann die Tatsache, dass der Plot mich zu sehr an die Klassiker erinnert.

Was man diesem Krimi also vorwerfen könnte, müsste man einem Deaver oder Harris genauso vorwerfen. Nicht falsch verstehen, ich respektiere jede Art von Kritik.

Auf welcher Grundlage? Meine Meinung zu diesem Buch: Endlich mal was neues, endlich mal ein neuer Antiheld.

Kein Alkoholiker, keine Alleinerziehende Supermamma, oder ein Gerichtsmediziner, der zum Actionheld mutiert.

Besonders gefallen hat mir die Gruppendynamik, jeder scheint mit jedem vernetzt zu sein und es gibt gründe warum sich wer wie verhält.

Aber die kennt nur der Leser. Fand ich hochspannend und wie gesagt, endlich mal was neues. Mal abgesehen davon, dass der Krimiplott an sich auch klasse ist.

Mehr davon. In Stockholm werden mehrere Frauen getötet. Gibt es einen Nachahmungstäter? Als sich herausstellt, dass alle Frauen intimen Kontakt mit Sebastian Bergman hatten, einem Psychologen und Profiler, der zwei Bücher über Hinde veröffentlicht hat, rückt Letzterer wieder in den Mittelpunkt der Ermittlungen.

Ich allerdings nicht, denn ich habe den Vorgängerband bisher nicht gelesen. So waren mir die Charaktere hier auch alle zunächst fremd.

Sie gefallen mir aber ausnehmend gut — auch wenn mir nicht alle sympathisch sind — sie haben alle ein Privatleben, das auch ausführlich im Roman behandelt wird.

Das schadet dem Buch aber nicht, im Gegenteil, dadurch erhalten die Charaktere einen sehr persönlich Touch und kommen einem emotional sehr nahe.

Das Privatleben hat auch durchaus Auswirkungen auf die Ermittlungsarbeiten, dadurch wirken die Charaktere auch sehr authentisch.

Wichtig ist dabei natürlich, dass die Ermittlungen nicht aus den Augen verloren werden und das ist hier nicht der Fall.

Der Roman hat mir sehr gut gefallen — und er ist ungeheuer spannend. Aber nichts war mehr so wie bisher. Er konnte sie durch das kleine Fenster beobachten.

Das blonde Haar, das Gesicht, über eine Tageszeitung gebeugt. Ihm wurde bewusst, dass er vor sich hin lächelte, wenn er sie sah.

Er konnte ihr leicht folgen. Solange er nur genügend Abstand hielt, wurde er von den vielen herbeiströmenden Pendlern und stadtplanlesenden Touristen verdeckt.

Und er hielt Abstand. Er wollte sie nicht aus den Augen verlieren, durfte aber auf keinen Fall entdeckt werden.

Es war eine schwierige Balance, aber er schlug sich immer besser. Auf dem Bahnsteig waren weniger Menschen unterwegs, die meisten waren schon eine Station früher ausgestiegen.

Sebastian hatte den Wagen vor ihr gewählt, damit sie ihm nach dem Aussteigen den Rücken zukehrte. Sie ging jetzt noch schneller und war bereits auf halber Höhe der Rolltreppe, als er sie wieder sehen konnte.

Offenbar war Gärdet auch die Zielstation der Frau mit dem Kinderwagen, und Sebastian beschloss, sich hinter ihr zu halten. Die Frau schob ihren Kinderwagen gemächlich hinter den Menschen her, die zu den Rolltreppen strömten, vermutlich in der Hoffnung, nicht ins Gedränge zu geraten.

Als er hinter der Mutter herging, fiel Sebastian auf, wie ähnlich sie beide sich waren. Zwei Menschen, die immer Abstand halten mussten.

Eine Frau war tot zu Hause aufgefunden worden. Normalerweise war das kein Grund, gleich die Reichsmordkommission und Torkel Höglunds Team hinzuzuziehen.

Meistens handelte es sich um das tragische Ende eines Familienstreits, eines Sorgerechtskonflikts, Eifersuchtsdramas oder eines alkoholseligen Abends in - wie sich erst im Nachhinein herausstellte - falscher Gesellschaft.

Jeder Polizist wusste, dass man den Täter am häufigsten unter den nächsten Angehörigen fand, wenn eine Frau zu Hause ermordet worden war.

Deshalb war es nicht weiter verwunderlich, dass Stina Kaupin überlegte, ob sie gerade mit einem Mörder sprach, als sie um kurz nach halb acht Uhr abends den Notruf entgegennahm.

Seine Stimme klang gebrochen von Trauer und Schock. Er machte immer wieder so lange Pausen, dass Stina mehrmals glaubte, er hätte aufgelegt, bis sie hörte, wie er seine Atmung zu kontrollieren versuchte.

Stina hatte Probleme, ihm eine Adresse zu entlocken. Der Mann am anderen Ende der Leitung wiederholte nur ständig, dass seine Frau tot sei und alles voller Blut.

Überall Blut. Ob sie kommen könnten? Stina stellte sich einen Mann mittleren Alters mit blutigen Händen vor, dem langsam, aber sicher bewusst wurde, was er angerichtet hatte.

Sie bat den Anrufer - der vermutlich der Mörder war - zu bleiben, wo er war, und nichts im Haus anzurühren. Sie würde Polizei und Krankenwagen zu ihm schicken.

Dann legte sie auf und gab die Angelegenheit an die Södertorn-Polizei in Huddinge weiter, die wiederum einen Streifenwagen losschickte.

Zehn Minuten später waren sie vor Ort. Sie stiegen aus dem Wagen und sahen zum Haus hinüber. Obwohl sich keiner der beiden Beamten besonders für Gartenpflege interessierte, fiel ihnen auf, dass hier jemand unzählige Stunden und Kronen investiert hatte, um die fast perfekte, prunkvolle Pflanzenpracht anzulegen, die das gelbe Holzhaus umgab.

Als sie den Gartenweg zur Hälfte zurückgelegt hatten, wurde die Haustür geöffnet. Beide griffen reflexartig zum Holster an ihrer rechten Hüfte.

Der Mann in der Tür trug ein halb aufgeknöpftes Hemd und starrte die uniformierten Polizisten geistesabwesend an. Der Mann in der Tür stand eindeutig unter Schock.

Und Menschen unter Schock reagierten oft nach ganz eigenen Regeln. Der Mann wirkte zwar ziemlich niedergeschlagen und kraftlos, aber sie wollten auf keinen Fall ein Risiko eingehen.

Lindman setzte seinen Weg fort, Holst verlangsamte seine Schritte und behielt die Hand an der Dienstwaffe.

Das ist nicht nötig. Das hatte ich vorhin vergessen zu sagen Er berührte ihn leicht am Arm. Kein Blut auf Händen oder Kleidung, registrierte Lindman.

Wo sind Sie vorher gewesen? Aber es konnte hilfreich sein, wenn man die Aussagen bei der ersten Begegnung mit jenen aus einem möglichen späteren Verhör vergleichen konnte.

Mein Flug hatte Verspätung. Anscheinend war ihm ein Gedanke gekommen. Er sah Lindman mit einer plötzlichen Klarheit in den Augen an. Wenn ich pünktlich gekommen wäre, hätte sie dann noch gelebt?

Lindman hatte sie schon oft gehört. Er hatte häufig erlebt, dass Menschen starben, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Sie schliefen genau in jener Nacht im Wohnwagen, in der die Gasflasche zu lecken begann.

Sie überquerten in dem Augenblick die Gleise, in dem der Zug kam. Höhere Gewalt, Zufälle. Durch einen vergessenen Schlüsselbund konnte man sich exakt um jene Sekunden verspäten, deretwegen man dann den unbewachten Bahnübergang überquerte.

Und wegen eines verspäteten Fluges konnte es sein, dass die Frau lange genug allein zu Hause war, damit der Mörder zuschlagen könnte.

Die Was-wäre-wenn-Überlegungen. Ganz natürlich bei Todesfällen, aber schwer zu beantworten. Der Mann in der Tür schien über die Frage nachzudenken.

Er war gezwungen, sich von den Reiseerlebnissen und der eventuellen Schuld, die ihm so plötzlich auferlegt worden war, ins Hier und Jetzt zurückzubegeben.

Dem Grauen ins Auge zu sehen. Dem, was er nicht hatte verhindern können. Lindman bedeutete seinem Kollegen mit einem Nicken, dass er nach oben gehen solle, während er selbst dem weinenden Mann ins Haus folgte.

Natürlich konnte man nie sicher sein, aber Lindman hatte das Gefühl, dass der Mann, den er gerade an den Schultern fasste und in die Küche schob, kein Mörder war.

Wenn der gebrochene Mann, um den sich sein Kollege kümmerte, nicht der Mörder war, bestand immerhin ein geringes Risiko, dass sich der wahre Täter noch im Haus aufhielt.

Oder die Täterin - auch wenn das eher unwahrscheinlich war. Die Treppe führte in einen kleineren Raum.

Dachfenster, ein Zweisitzer, Fernseher und Blu-Ray. Regalwände mit Büchern und Filmen. Von dort gingen vier Türen ab, zwei davon standen offen, zwei waren geschlossen.

Im Bett. Das bedeutete, dass sie die Reichsmordkommission informieren mussten, dachte er und ging schnell durch die zweite geöffnete Tür, die zu einem Arbeitszimmer führte.

Hinter den geschlossenen Türen befanden sich eine Toilette und ein begehbarer Kleiderschrank. Beide leer. Holst steckte seine Waffe wieder weg und näherte sich dem Schlafzimmer.

Im Türrahmen blieb er abrupt stehen. Seit etwa einer Woche lag ihnen eine Aufforderung der Reichsmordkommission vor.

Die Kollegen wollten über Todesfälle informiert werden, bei denen folgende Kriterien zutrafen: Das Opfer wurde im Schlafzimmer gefunden.

Das Opfer war gefesselt. Dem Opfer war die Kehle durchgeschnitten worden. Vilma hatte Geburtstag. Sie war dreizehn geworden, ein Teenie.

Ältere, langweilige Verwandte wie beispielsweise ihr Vater mussten an einem Wochentag kommen. Gemeinsam mit Yvonne hatte Torkel seiner Tochter ein Handy geschenkt.

Ein nagelneues, eigenes. Jetzt hatte sie also ein neues. Eines mit Android, wenn er sich richtig erinnerte, so wie es Billy ihm geraten hatte, als Torkel ihn bei der Auswahl von Modell und Marke um Hilfe gebeten hatte.

Yvonne hatte erzählt, dass Vilma das Handy seit Freitag am liebsten jede Nacht mit ins Bett nehmen würde. Der Küchentisch war für den Abend zu einem Gabentisch umfunktioniert worden.

Vilma hatte die Sachen schon am Freitag bekommen, aber jetzt dazugelegt, um die ganze Fülle an Geschenken zu präsentieren. Torkel nahm die Mascara in die Hand, die bis zu zehnmal mehr Wimpernvolumen versprach, während er den Informationen am Telefon lauschte.

Ein Mord. In Tumba. Eine gefesselte Frau mit durchgeschnittener Kehle in einem Schlafzimmer. Eigentlich war Torkel der Meinung gewesen, Vilma sei viel zu jung für Schminke, hatte jedoch zu hören bekommen, dass sie weit und breit die Einzige in der sechsten Klasse sei, die sich noch nicht schminke, und dass es in der Siebten ganz und gar undenkbar war, ohne Make-up in die Schule zu kommen.

Torkel kämpfte nicht lange dagegen an. Die Zeiten änderten sich, und er wusste, dass er froh sein konnte, weil er diese Diskussion nicht schon hatte führen müssen, als Vilma in der vierten Klasse war.

Denn so war es anderen Eltern auf Vilmas Schule ergangen, und sie hatten sich ganz offensichtlich nicht durchsetzen können. Torkel beendete das Gespräch, legte die Wimperntusche zurück auf den Tisch und ging wieder ins Wohnzimmer.

Alles deutete darauf hin, dass dies das dritte Opfer war. Sie schien nicht besonders traurig darüber zu sein, das Gespräch mit den alten Verwandten unterbrechen zu müssen.

Mit erwartungsvollem Blick kam sie Torkel entgegen, als glaubte sie, er hätte in der Küche heimlich eine Überraschung vorbereitet. Kristoffer war der neue Mann in Yvonnes Leben.

Torkel wusste, dass sie sich schon seit einigen Monaten kannten, aber er war Kristoffer an diesem Abend zum ersten Mal begegnet. Ein Gymnasiallehrer.

Knapp fünfzig Jahre alt. Er schien ein netter Kerl zu sein. Torkel war überhaupt nicht auf die Idee gekommen, dass man ihre Begegnung als angespannt, unangenehm oder in irgendeiner Weise problematisch hätte auffassen können.

Deshalb hatte er im ersten Moment nichts mit der Frage seiner Tochter anfangen können. Vilma dagegen nahm die kurze Bedenkzeit sofort als Beweis dafür, dass sie ins Schwarze getroffen hatte.

Sie wollte ihn beschützen. Dreizehn Jahre alt, wollte sie ihn vor Liebeskummer bewahren. In ihrer Welt war diese Situation vermutlich auch schrecklich unangenehm.

Sicher wollte sie ihren Exfreund auf keinen Fall mit seiner Neuen treffen. Falls sie überhaupt schon mal einen Freund gehabt hatte, da war sich Torkel nicht sicher.

Er strich ihr sanft über die Wange. Es hat nichts mit Kristoffer zu tun. Ich müsste auch dann fahren, wenn wir beide allein hier wären. Sie hatte lange genug mit ihm zusammengelebt, um zu verstehen, dass er verschwand, wenn er dazu gezwungen war, und so lange fortblieb, wie es nötig war.

Er hatte schon früh beschlossen, sich bei seinen Kindern nicht interessant zu machen, indem er spannende und groteske Details von seiner Arbeit erzählte.

Das wusste Vilma. Also fragte sie nicht weiter, sondern nickte nur noch einmal. Torkel sah sie ernst an. Nur, weil sie nicht mehr mit mir zusammen ist, muss sie ja nicht allein bleiben.

Hatte er das? Er hatte lange Zeit eine Affäre mit Ursula, seiner verheirateten Kollegin, gehabt. Aber sie hatten nie definiert, was für eine Art von Beziehung das eigentlich war.

Sie waren miteinander ins Bett gegangen, wenn sie beruflich unterwegs waren. Nie in Stockholm. Keine gemeinsamen Abendessen oder alltäglichen Gespräche über Persönliches und Privates.

Sex und berufliche Themen, das war alles. Und jetzt war es nicht mal mehr das. Vor einigen Monaten hatte er seinen alten Kollegen Sebastian Bergman bei einer Ermittlung hinzugezogen, und seither hatten Torkel und Ursula nur noch miteinander gearbeitet.

Das störte ihn mehr, als er sich eingestehen wollte. Weniger die Tatsache, dass ihre Beziehung, oder wie auch immer man es nennen wollte, so eindeutig nach Ursulas Bedingungen ablief.

Damit konnte er leben. Aber er vermisste sie. Mehr, als er gedacht hätte. Das ärgerte ihn. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, schien sie sich neuerdings wieder Micke, ihrem Mann, anzunähern.

August schreiben weshalb sie dieses Buch lesen möchten. Eines der intelligentesten und interessantesten Produkte, das in den letzten Jahren aus der schwedischen Thrillerproduktion lanciert wurde.

Das schwedische Autorenduo segelt mit seinem zweiten Krimi weiter auf Erfolgskurs. Der Standard. Noch spannender und abgründiger als das Erfolgsdebüt des schwedischen Duos.

Ein echter Pageturner, der den Leser ungeduldig auf den dritten Bergman-Fall warten lässt. Bestellen bei:. Neue Kurzmeinungen Positiv :.

L Licisbuecherwelt vor 4 Monaten. Kritisch 6 :. R Rosenbluete vor 5 Jahren. Jetzt kostenlos registrieren. Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, sie ist bereits das dritte Opfer.

Die Handschrift der Taten deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Sebastian Bergmans zweiter Fall.

ISBN: Alle Ausgaben in der Übersicht. Hörprobe aus "Die Frauen, die er kannte". Rezensionen und Bewertungen Neu. Filtern: 5 Sterne Sortieren: Standard Hilfreichste Neueste.

GersBea vor einem Jahr. Kurzmeinung: Spannender Krimi um einen Serienmörder, der von einem Kotzbrocken von Profiler gelöst wird.

Warum tut sich die Reichsmordkommission Stockholm Sebastian Bergman an? Weil es ohne ihn nicht geht. Die wichtigsten Personen Sebastian Bergman , bester Profiler Schwedens, Berater der Polizei; schon immer ein schwieriger selbst bezogener Charakter für die Leute in seiner Umgebung; seitdem seine Frau Lily und ihre 5-jährige Tochter bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien verstorben sind, schier unerträglich für seine Umwelt; sexsüchtig, um sich überhaupt noch zu fühlen; therapieresistent.

Anna Eriksson , Reichsmordkommission, engagiert. Trolle Hermannsson , unehrenhaft entlassener Kommissar in der Reichsmordkommission, 60 Jahre, ziemlich heruntergekommen, macht jetzt für Sebastian Bergman schändliche Recherchen und beschämende Spionierereien.

Fazit Seiten wollen gelesen sein. Kommentare: 1. Federfee vor einem Jahr. Kurzmeinung: Auch dieser 2. Band ist hervorragend geschrieben und so spannend, dass man ihn kaum aus der Hand legen kann.

Allerdings fand ich die ersten hundert Seiten etwas zähflüssig, denn es wurde mir fast zu viel mit der Schilderung von Bergmans Problemen.

Schon am Ende des 1. Bandes hatte der Leser erfahren, wer seine Tochter ist und ein Teil der Spannung wird daraus bezogen, wie es mit dieser Sache weiter geht.

Denn spannender wird es, am Ende so atemlos spannend, dass man immer weiter lesen möchte. Der eigentliche Fall wird aufgeklärt, aber die persönlichen Befindlichkeiten und Probleme der Ermittler verweisen als Cliffhanger auf den nächsten Band.

Kommentare: 2. Kommentieren 0. Kurzmeinung: überaus fesselnd werden hier mit menschlichen Abgründe beleuchtet. Dann gibt es ein viertes Opfer — und diese Frau ist dem Psychologen nicht unbekannt … Meine Meinung: Im Nachhinein frage ich mich, wie es passieren konnte, dass dieses Buch in meinem SuB untergegangen ist.

Fazit: Spannung vom Feinsten! Kurzmeinung: Spannendes Krimi. Besser das der erste Teil. Geht um die all die Frauen, mit denen Bergmann mal geschlafen hatte.

Kurzmeinung: Der intelligente Psychologe trifft erneut auf einen intelligenten Mörder. Wer gewinnt diesmal das Duell? SchwarzeFee vor 4 Jahren.

Kurzmeinung: grandioser 2. Fall - man muss Bergmann lieben oder hassen - ich liebe ihn! Eternity vor 4 Jahren.

Kurzmeinung: Sebastian Bergmann ist zurück! Und mit ihm alle anderen, inklusive seines schlimmsten Albtraums Sebastian Bergmann ist zurück!

Daphne vor 4 Jahren. Ähnliche Bücher für noch mehr Lesestunden. Gespräche aus der Community zum Buch Neu.

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1 thoughts on “Die Frauen Die Er Kannte

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